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SVE vs. SCF: Alles, was man rund ums DFB-Pokalspiel wissen muss

Fakten, Fakten, Fakten. Alles Wichtige rund ums DFB-Pokalspiel am Sonntag, 17. August, 16 Uhr, im Moselstadion zwischen dem Regionalligisten SV Eintracht Trier 05 und dem Bundesligisten Sportclub Freiburg finden Sie hier in kompakter Form:

Tickets und Eintritt: Bis Mittwoch, 12 Uhr, waren 4450 Eintrittskarten fürs Pokalmatch verkauft. Sämtliche rund 2200 Sitzplätze sind ausgebucht! Stehplatzkarten gibt es noch in ausreichender Anzahl  an den bekannten Vorverkaufsstellen –dies sind Lotto Schmotz, TTS Sport (beide Trier, Karten bis einschließlich Donnerstag erhältlich). Bei den Vorverkaufsstellen von Ticket-Regional gibt´s noch bis Samstag Karten, darunter auch noch ein kleines Restkontingent an Sitzplatzkarten: Hier der Link zu den Vorverkaufsstellen: http://www.ticket-regional.de/vorverkaufsstellen.php. Die Tageskasse ist am Sonntag, ab 14 Uhr, geöffnet. Neben dem Haupteingangsbereich (für die Stehplatz-Blöcke A, E und F) an der Zeughausstraße ist ein weiterer  Zugang an der Zurmaienerstraße (nur) für den Stehplatz-Block D eingerichtet.

Parken und Anreise: Zuschauer, die mit dem Pkw anreisen, können am Marktkauf (ehemals Ratio), dem Hela-Profi-Zentrum und der Möbel-Fundgrube kostenlos parken. So ist das Stadion in nur wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Öffentliche Parkplätze direkt am Moselstadion sind bekanntlich kaum vorhanden.  In jedem Fall bittet der SVE alle Besucher  um eine frühzeitige Anreise, um so auch möglichen Engpässen am Eintritt definitiv aus dem Wege zu gehen. Auch deshalb ist es sinnvoll, wenn Zuschauer vom Kartenvorverkauf Gebrauch machen würden.

„Super-Sonntag“: Für alle, die eine Pokalspielkarte erworben haben oder noch erwerben, gibt es einen Rabatt von bis zu vier Euro beim Kauf eines Länderspieltickets für die Basketballpartie am Sonntag, ab 19 Uhr, in der Arena zwischen Deutschland und Luxemburg.  Die Rabattaktion gilt nur an der Vorverkaufsstelle der Arena Trier. Alle Tickets für das Länderspiel gelten zudem als VRT-Ticket. Das heißt alle Verkehrsmittel der VRT können an diesem Tag ab 12 Uhr bis Betriebsschluss kostenlos benutzt werden. Das VRT-Gebiet umfasst Trier-Stadt, Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifelkreis und den Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Fanartikel: die Fanbude im Moselstadion-Haupteingangsbereich hat ab 14 Uhr geöffnet und hat unter anderem das neue, blau-schwarz-gestreifte Eintracht-Trikot in allen gängigen Größen zu bieten.

Fan-Treff: Treffpunkt für alle SVE-Anhänger ist rund ums DFB-Pokalmatch die neue Fan-Kneipe „Nullfünf“ im Zelt hinter der Ostkurve. Bei gepflegten Getränken  können hier die blau-schwarz-weißen Anhänger in angenehmer Atmosphäre fachsimpeln.

Einlaufen: Hand in Hand aufs Spielfeld begleitet werden die Spieler des SV Eintracht Trier 05 und des Sportclubs Freiburg von den F-Junioren der Jugendspielgemeinschaften aus Platten bei Wittlich und von Dahlem/Idenheim/Sülm/Trimport (DIST), deren Mannschaft um einige Spieler der JSG Neidenbach ergänzt wird.

Rahmenprogramm: Mit der Öffnung der Eingangstore um 14 Uhr beginnt auch die Stadionshow. Stadionsprecher Markus Köbler wird dann die Zuschauer auf dem Laufenden halten. Vor der Partie und in der Halbzeit findet auch ein Fan-Quiz statt. Die Teilnehmer werden vor Ort ausgesucht. Wer sich als Kenner der SVE-Szenerie outet, hat die Chance auf Fanartikel-Gutscheine und das neue SVE-Trikot!

Medien: Rund 40 Journalisten aus dem Print- und Fotobereich sind akkreditiert. Live berichtet der Bezahlsender „Sky“ in voller Länge. Ausschnitte der Partie gibt es Sonntag, ab 18 Uhr, in der ARD-Sportschau und ab 21.45 Uhr, im SWR-Magazin „Flutlicht“. Als Studiogast wird dann SVE-Cheftrainer Peter Rubeck in Mainz sein.

Bilanz: Duelle mit der zweiten Mannschaft des Sportclubs Freiburg gibt es seit 2012 in der Regionalliga Südwest. Just am kommenden Wochenende hatte der Rahmenterminplan dieses Match im Moselstadion vorgesehen. Neuer Termin ist nun Mittwoch, 17. September, 19 Uhr. Vergleiche mit der ersten Garnitur des SCF gab es zuletzt in der gemeinsamen Zweitligasaison 2002/03. Hier setzte sich Freiburg seinerzeit zwei Mal mit 1:0 durch. Außerdem traf man in der Zweiten Bundesliga Süd von 1978 bis ´81 aufeinander. Hier gewann der SVE zwei Mal, remisierte drei Mal und verlor ein Mal. Der bisher einzige Trierer Heimsieg gegen den Sportclub datiert vom 19. Mai 1979 (Torschütze per Elfmeter: Erwin Hermandung).

Der SVE im DFB-Pokal: Gegen den jüngsten Gegner, den 1. FC Köln (Endstand: 0:2),  bestritt Eintracht Trier im Vorjahr bei 28 Teilnahmen bereits sein 48. Spiel im Pokalwettbewerb des Deutschen Fußball-Bundes. Dabei stehen in dem traditionsreichen, seit 1952 unter dem Namen „DFB-Pokal“ ausgetragenen Wettbewerb (erster Sieger: Rot-Weiß Essen), der zwischen 1933 und 1943 als Tschammer-Pokal bezeichnet und erstmalig vom 1. FC Nürnberg gewonnen wurde, 19 Siege, 1 Unentschieden sowie 28 Niederlagen bei 71:89 Toren (inkl. der Treffer in drei Elfmeterschießen) zu Buche. Der größte Erfolg in der Trierer Pokal-Historie ist die Teilnahme am Halbfinale in der Saison 97/98 anzusehen als man erst im Elfmeterschießen knapp am MSV Duisburg scheiterte.

Geld: Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hat den Verteilungsschlüssel für die Vermarktungserlöse des DFB-Pokals geändert. Für die Spielzeiten 2014/2015 und 2015/2016 garantiert der neue Schlüssel dabei vor allem eine Besserstellung der teilnehmenden Amateurvereine. Nach dem bisher gültigen Verteilungsschlüssel erhielt jeder Amateurverein in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 100.000 Euro, künftig steigen die Einnahmen um 40.000 Euro auf 140.000 Euro. In der zweiten Hauptrunde steigen die Garantieeinnahmen von 245.000 Euro auf künftig 268.000 Euro. Die qualifizierten Amateurvereine erhalten damit in den kommenden beiden Spielzeiten alleine in der ersten Runde eine Gesamtsumme von 6,72 Millionen Euro, was einer Steigerung von zwei Millionen Euro entspricht. Die nächste Runde findet am 28./29. Oktober statt.

 

 

 

 

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