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„Tolle Stimmung, heiße Szenen auf dem Rasen“

1:1 hieß es unterm Strich in einem echten Spitzenspiel: Der SV Eintracht Trier 05 und die SG Sonnenhof Großaspach haben sich am Freitag einen großen Fight geliefert. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:

Das Gesamtszenario hat der Trierische Volksfreund in seinem Bericht im Blick: „(…)Tolle Stimmung, heiße Szenen auf dem Rasen: Die Partie zwischen Trier und Großaspach hatte einiges zu bieten. Die Gäste demonstrierten in der ersten Halbzeit, warum sie bis dato sämtliche fünf Auswärtsspiele gewonnen hatten. Die Schwaben standen in Abwehr und Mittelfeld kompakt, spielten aber keinesfalls abwartend. Bei Ballgewinn schaltete die SG blitzschnell um – mit einer hohen Laufbereitschaft.(…)“

Zur personellen Situation in beiden Lagern schreibt www.5vier.de: „(…)Während Eintracht Trier nach zuletzt neun Partien in Folge ohne Niederlage mit unveränderter Anfangsformation zum 2:0-Sieg gegen Waldhof Mannheim startete, gab es bei der SG Sonnenhof Großaspach nach der 1:2-Heimpleite gegen die SpVgg. Neckarelz eine überraschende Änderung. Anstelle des ehemaligen Junioren-Nationalspieler Manuel Fischer begann in der Offensive mit Tobias Rühle ein schneller, quirliger Angreifer, der die Trierer Defensive in Kombination mit Sahr Senesie vor größere Probleme stellte.(…)“

Das Geschehen in der ersten Hälfte fasst www.16vor.de so zusammen: „(…)Großaspach ist eine Mannschaft, die solche Fehler oft bestraft. Das Umschaltspiel der SG sucht seinesgleichen in der Liga. Blitzschnell, punktgenau und über wenige Stationen laufen die Angriffe nach Ballverlusten des Gegners. Das wird auch dem SVE zum Verhängnis. Der Ex-Trierer Sahr Senesie fängt einen Pass von Steven Kröner ab, stürmt in den Strafraum und schiebt die Kugel rechts vorbei an Christoph Keilmann in lange Eck (29.). Am Gegentor hat die Heimmannschaft bis zur Pause zu knabbern. Fünf Minuten nach der Führung klärt Keilmann in höchster Not gegen Tobias Rühle (34.), dann hat Trier Glück, dass Denis Berger nach einer Flanke von Rühle am Fünfer zu Fall kommt (43.). Er hätte goldrichtig gestanden.(…)“

Wie es nach der Pause weiterging, beschreibt www.lokalo.de so: „(…)Coach Roland Seitz muss in seiner Halbzeitansprache wohl den richtigen Ton getroffen haben, denn die Eintracht kam wie verwandelt aus der Kabine. Das Team kämpfte sich in die intensive Partie herein, bei der die Zweikämpfe immer bissiger geführt und die Fans auf den Rängen immer lautstarker wurden. Das erste Zeichen setzte Mittelfeldregisseur Alon Abelski, als er in der 49. Minute in den Strafraum eindrang und aus spitzem Winkel SG-Torwart Christopher Gäng zur Parade zwang. Zehn Minuten später hatte Quotschalla die Riesenchance, den Ausgleich zu erzielen, doch seine Abnahme aus kurzer Distanz setzte der Mittelstürmer über das Tor. Auf der anderen Seite hielt Keilmann die Gastgeber im Spiel, als er gegen den frei durchgestarteten Senesie glänzend parierte (61.). Nur fünf Minuten später belohnten sich dann die kämpfenden Moselaner mit dem Ausgleich: Der zuvor eingewechselte Fahrudin Kuduzovic legte im Strafraum auf Abelski zurück, der kühl zu seinem fünften Saisontreffer einnetzte. Die Eintracht hatte in den letzten zwanzig Minuten der Partie sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, doch vergaben zuerst Quotschalla (69.) und kurz vor Schluss Sylvano Comvalius (87.) gute Gelegenheiten. (…)“

Den Großaspacher Angreifer Sahr Senesie hat der WOCHENSPIEGEL auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport im Fokus: „(…) Ums Haar wäre ausgerechnet der Ex-Eintrachtler Sahr Senesie zum Mann des Abends avanciert:  Nach seinem Treffer zum 0:1 in der 29. Minute, als er gedankenschnell in einen Pass von Steven Kröner auf Matthias Cuntz gespritzt war und eiskalt abgeschlossen hatte, war er in der 61. Minute dem 0:2 sehr nahe, scheiterte aber nach einem Konter am herauseilenden Trierer Torwart Chris Keilmann. „Das Ding hätte ich machen müssen“, wusste der Angreifer kurz nach dem Abpfiff. Insgesamt war es aber auch für ihn ein gerechtes Remis: „Wir waren vor der Pause besser, Trier hat in der zweiten Hälfte wahnsinnig Druck gemacht. Da hatten wir schon unsere Probleme mit ihren vielen lang geschlagenen Bällen in die Spitze.“(…)“

 

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