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Besondere Ehre für „Ruuuuudi“

Passend zur 70. Austragung des DFB-Pokals in diesem Jahr setzt Volkswagen 13 der größten Pokalhelden der Geschichte mit einem Walk of Fame ein Denkmal. Ihre Hand- und Fußabdrücke werden zum Finale zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart am 1. Juni vorm Berliner Olympiastadion erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Unter den Geehrten ist auch der aktuelle Co-Trainer der SVE-Regionalligamannschaft Rudi Thömmes, der mit seinen Toren maßgeblich dazu beitrug, dass der SV Eintracht Trier 05 1997 Schalke 04 und Borussia Dortmund aus dem DFB-Pokal warf und bis ins Halbfinale kam.

 

Volkswagen, das Fußballmagazin 11Freunde, der TV-Sender Sport1 und der digitale Fußballradiosender 90elf hatten zuvor alle Fans dazu aufgerufen, die größten Helden aus 70 Spielzeiten Pokalgeschichte zu benennen. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Medienpartner, wählte daraufhin 13 Pokallegenden aus, die aufgrund überragender Leistungen einen Platz auf dem DFB-Pokal Walk of Fame verdient haben.

Von allen wurden Fuß- bzw. – bei Torhütern – Handabdrücke genommen. Diese bilden zusammen eine Installation, die am kommenden Samstag auf dem Olympischen Platz zu sehen sein wird. Am dortigen Volkswagen-Stand haben die Besucher die Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes in die Fußstapfen ihrer Helden zu treten. Einer davon ist Rudi Thömmes (44), dessen Name mit Triers sensationeller Pokalsaison 1997/98 verbunden ist.

Thömmes, inzwischen Co-Trainer von Eintracht Trier, schoss mit dem Regionalligisten 1997 nacheinander den amtierenden UEFA-Cup-Sieger Schalke 04 und den amtierenden Champions League-Sieger Borussia Dortmund aus dem Pokal. An seinen 1:0-Siegtreffer gegen Schalke erinnert sich Rudi Thömmes noch genau: „Ich bekam den Ball 20 Meter vor dem Tor und traf ihn super mit dem Außenrist oben ins Eck. Jens Lehmann ist zwar gesprungen, hatte aber keine Chance. Später hat er dann aus Frust die Kabinentür kaputt getreten.“

Nur 35 Tage später bezwang die Eintracht im Achtelfinale auch Borussia Dortmund mit 2:1, Thömmes erzielte erneut das 1:0 und holte zudem den Elfmeter zum 2:0 heraus. Erst im Halbfinale musste Trier sich dem MSV Duisburg im Elfmeterschießen geschlagen geben. Dass er bis heute auf die damaligen Pokaltriumphe angesprochen wird und nun sogar einen Platz auf dem Walk of Fame erhält, freut Rudi Thömmes: „Es ist immer wieder schön, wenn man mit dem Pokal in Verbindung gebracht wird. Das ehrt einen natürlich.“

Neben „Ruuuuuuuuuuuudi“ haben es folgende Fußballer auf den Walk of Fame geschafft: Günter Netzer, Thomas Schaaf, Roland Stein, Kurt Sommerlatt, Thomas Radlspeck, Gerd Störzer, Carsten Jancker, Jörg Sievers, Hans Meyer, Klaus Allofs, Frank Rost, und Wilhelm Nagel.

Der DFB-Pokal Walk of Fame soll an all diejenigen erinnern, die in der langen Pokalgeschichte einzigartige Spuren hinterlassen haben – sei es als siegreicher Profi oder aber als Amateur bei einer der vielen Sensationen, die den Wettbewerb so unverwechselbar machten. Volkswagen ist seit dieser Saison Offizieller Partner des DFB-Pokals und erhielt dadurch umfangreiche Werbe- und Marketingrechte bei allen 63 Spielen einer Pokalsaison – von der ersten Runde bis hin zum Finale. Deutlich sichtbar wird das Engagement beim traditionsreichen Wettbewerb durch das Volkswagen Logo, das bei sämtlichen DFB-Pokal-Spielen.

Weitere Infos zum DFB-Pokal Walk of Fame und allen ausgezeichneten Pokalhelden unter: www.dfbpokal-walkoffame.de

 

 

 

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