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Kein Kreuzbandriss bei Torge Hollmann – Update: Entwarnung bei „Lengsi“

Glück im Unglück für Torge Hollmann. Der Innenverteidiger des SV Eintracht Trier 05 musste am Mittwoch im Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal beim FSV Salmrohr (Endstand: 4:0 für den SVE) nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Salmrohrs Daniel Schraps bereits nach zehn Minuten verletzt raus.

 

Die erste Diagnose „Kreuzbandriss“ hat sich gottseidank nicht bestätigt. Hollmann hat vielmehr eine Teilruptur am vorderen Kreuzband, eine Ruptur des Innenbandes und einen Riss des Außenmeniskus davon getragen. „Stand jetzt ist, dass keine Operation notwendig ist, ich das Knie aber sechs Wochen lang ruhig stellen muss“, berichtete der 31-Jährige am Freitag Mittag.

Keeper Andreas Lengsfeld wurde am Mittwoch beim Feiern auf dem Platz unglücklich durch ein zerbrochenes Glas verletzt. „Alles halb so schlimm“, berichtete „Lengsi“ am Freitag Abend: Die Fäden, mit der die Wunde am Arm genäht wurden, sollen in 14 Tagen gezogen werden. „Zum Trainingsstart bin ich wieder am Start“, kündigt der Schlussmann an.

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