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„Sensationelles Gegentor“

Zum Auftakt hat der SV Eintracht Trier 05 mit 0:1 bei der SpVgg Neckarelz verloren. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:

Die Entstehungsgeschichte des Gegentores beschreibt der Trierische Volksfreund so: „(…)Bei einem langen Freistoß, dessen schnelle Ausführung die Eintracht nicht unterband, war Ugur Beyazal eher am Spielgerät als Triers Rechtsverteidiger Boris Becker. Eintracht-Schlussmann Chris Keilmann kam zudem nicht aus dem Tor. Beyazal lupfte den Ball an den Pfosten, danach war Sebastian Szimayer gedankenschneller als alle anderen – er drückte das Leder über die Linie. Ein Geschenk des SVE, die Folge einer  Fehlerkette. Rubeck war angesichts des Tors auf 180: „Vorsichtig ausgedrückt: Es war schon sensationell, in welcher Art und Weise wir das Gegentor bekommen haben.“ (…)“

Zum Personellen schreibt www.5vier.de: „(…)Wie erwartet hatte Triers Übungsleiter Boris Becker die rechte Abwehrseite beackern lassen, daneben agierten Torge Hollmann und Christoph Buchner in der Innenverteidigung, die linke Seite machte Neu-Kapitän Fabian Zittlau dicht. Nach 35 gespielten Minuten hatte Rubeck dann genug von dieser Abwehrformation gesehen, wechselte Verteidiger Becker aus und schickte Lukas Püttmann ins Rennen. Der Stürmer gesellte sich zu Rudy Carlier in die Spitze, Robin Garnier, der bis dato dort agierte, ging auf die Position von Stefan Thelen, Thelen wiederum kam nun über die rechte Abwehrseite. Im Mittelfeld hinter Garnier verrichteten Milorad Pekovic und Ajdin Zeric ihren Dienst, über links kam Christoph Anton.(…)“

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Das Spielgeschehen in der zweiten Hälfte fasst www.lokalo.de so zusammen: „(…)Das erste Zeichen setzte erneut Pekovic, der mit seinem Schuss (50.) aber nicht das Tor, sondern den Kopf eines Verteidigers traf. Es folgten weitere Gelegenheiten: Christoph Anton konnte eine Vorlage von Stefan Thelen nicht verwerten (54.), dann kam Rudy Carlier (55.) nach einem Pekovic-Zuspiel zum Abschluss, scheiterte aber an Wehr. Jetzt brachte Rubeck mit Denis Pozder noch einen Stürmer, um den Druck weiter zu erhöhen. Arbeit gab es aber zunächst für Keilmann, der in höchster Not gegen Manuel Hofmann (62.) retten musste. Kurz nachdem Fabian Zittlau eine Chance verpasst hatte, hatten die Beyazal das 2:0 auf dem Fuß – sein Schuss war aber zu schwach. Die größte Gelegenheit, wenigstens einen Punkt mit an die Mosel zu nehmen, vergaben Lukas Püttmann, der aus drei Metern den Kasten nicht traf und Carlier, dessen Kopfball auf der Linie abgeblockt wurde. In der Nachspielzeit wurde Torge Hollmann wegen wiederholten Foulspiels des Feldes verwiesen und wird somit am kommenden Mittwoch (19.30) im Heimspiel gegen Wormatia Worms fehlen.(…)“

Zur Fanunterstützung ist beim Wochenspiegel und auf www.eintracht-trier.com folgendes zu lesen: „(…) Unterstützt von rund 120 Anhängern  in zwei Fan-Bussen und weiteren in Pkw, betrat gleich ein halbes Dutzend Neuzugänge, angeführt von Neu-Kapitän Fabian Zittlau, den Rasen des Elzstadions  im Mosbacher Stadtteil Neckarelz. Erfreut zeigte sich Rubeck bereits im Vorfeld über die blau-schwarze-weiße Unterstützung, die dem Eintracht-Team in Neckarelz sicher war, wohin die Mannschaft bereits am Vortag aufgebrochen ist um vor Ort (Bieberach) zu übernachten: “Diese Unterstützung kenne ich in dieser Form nicht. Das ist eine ganz tolle Sache!“ (…)“

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