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"Toppi" beschert Viertelfinal-Gastspiel auf dem Oberwerth!

„Für viele ist es quasi ein vorweg genommenes Endspiel. Natürlich wären wir lieber zu Hause auf die TuS Koblenz getroffen. Wir freuen uns aber auch auf dieses Kräftemessen am Oberwerth. Das ist von der Ausgangsposition her eine hoch interessante Partie.“ So kommentierte Roland Seitz, Cheftrainer des SV Eintracht Trier 05, die Auslosung des Viertelfinals um den Bitburger-Rheinlandpokal am Donnerstag Abend . Nach ersten Gesprächen mit dem bei der Auslosung in der Genießer-Lounge der Bitburger Brauerei ebenfalls anwesenden TuS-Geschäftsführer Tom Theisen soll das ewig-junge Duell der beiden Ex-Zweitligisten am 1./2. April über die Bühne gehen – und damit nur rund zweieinhalb Wochen nach dem Aufeinandertreffen in der Regionalliga Südwest (Sonntag, 16. März, 14 Uhr).

Als „Glücksfee“ hatte der einstige Eintrachtler, langjährige Kaiserslauterer Goalgetter und frühere Bundesliga-Coach Klaus Toppmöller agiert. Außerdem loste er auch das Rheinlandliga-Duell zwischen der SG 2000 Mülheim-Kärlich und der SG Badem/Kyllburg/Gindorf – beim Sieger dieser Begegnung tritt der Gewinner des Spiels zwischen der TuS und dem SVE voraussichtlich am 22./23. April an. Das zweite Halbfinale bestreiten die Sieger der Partien SG Ellscheid (Bezirksliga) gegen Rheinlandligist  Sportfreunde Eisbachtal und SG Altenkirchen gegen den TuS Mayen (beide Rheinlandliga). Sollte Eisbachtal siegen, müsste es auswärts antreten, ansonsten hätte das klassentiefere Ellscheid Heimrecht.

„Der Bitburger Rheinlandpokal ist ein interessanter und spannender Wettbewerb, da ist jede Menge los – das zeigen allein die letzten Endspiele“, meinte Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland. „Der Bitburger Rheinlandpokal ist der Höhepunkt der Saison. An dieser Stelle gilt unser ausdrücklicher Dank der Bitburger Braugruppe für ihr tolles Engagement.“ Gerd Müller, Verkaufsleiter Eifel/Trier bei Bitburger, sagte: „Auch für uns sind die Menschen und die Vereine in der Region und damit natürlich auch der Bitburger Rheinlandpokal sehr wichtig. Wir sind schon viele Jahre Partner des Fußballverbandes Rheinland und werden unser Engagement gerne weiterführen.“

Den Vergleich zwischen der TuS vom Rhein-Mosel-Eck und dem amtierenden Cup-Gewinner und Rekord-Rheinlandpokalsieger SVE gab es in der jüngeren Geschichte des Bitburger-Rheinlandpokals zwei Mal: Am 25. Mai 2011 schlug die Eintracht im Finale von Trier den damals noch klassenhöheren Drittligisten nach Treffern von „Faz“ Kuduzovic und Lukas Mössner mit 2:0. Elf Monate später, am 25. April 2012 stand man sich erneut im Moselstadion gegenüber – diesmal behielt das Team mit der Porta auf der Brust durch das Tor von Torge Hollmann mit 1:0 die Oberhand, schied aber darauf im Halbfinale beim Rheinlandligisten TuS Mayen mit 2:3 aus.

In der viertklassigen Regionalliga stehen sich die beiden Kontrahenten aus Trier und Koblenz seit der Saison 2011/12 wieder regelmäßig gegenüber. Hier ist die bisherige Bilanz mit je einem Sieg und einer Niederlage sowie drei Remis ausgeglichen.

Die Spiele im Überblick:

Viertelfinale (25./26. März – laut Rahmenterminplan, hier tritt der SVE aber in der Liga bei der TSG Hoffenheim II an):

1)     TuS Koblenz – SV Eintracht Trier

2)     SG 2000 Mülheim-Kärlich – SG Badem

3)     SG Ellscheid – Spfr Eisbachtal

4)     SG Altenkirchen – TuS Mayen

Halbfinale (22./23.April):

Sieger Spiel 4 – Sieger Spiel 3

Sieger Spiel 2 – Sieger Spiel 1

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