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Die Bärte müssen ab

Es hat nicht sollen sein: Am Sonntag verlor der SV Eintracht Trier 05 nach 14 ungeschlagenen Partien erstmals wieder eine Partie. 0:2 hieß es am Ende gegen den FC 08 Homburg/Saar. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten.

Auf die schwierige Personalsituation beim SVE geht der Trierische Volksfreund ein: „(…)Problematisch war außerdem, dass die Gastgeber schon vor dem Seitenwechsel verletzungsbedingt zwei Mal wechseln mussten. Michael Dingels, der schon angeschlagen in die Partie gegangen war, musste nach 28 Minuten die Segel streichen. Für ihn kam Christopher Spang in die Partie. In der 36. Minute war für Kröner vorzeitig Schluss (Schwindelgefühle nach einem Zweikampf), Thomas Konrad betrat für ihn den Rasen. (…)“

Bei einigen Eintrachtlern wird sich das Aussehen verändern – www.5vier.de: „(…)Die Bärte müssen ab. Nach 14 Spielen ohne Niederlage erwischte es Fußball-Regionalligist Eintracht Trier wieder einmal mit einer Pleite. Erstmals nach 106 Tagen und dem 2:3 gegen Hessen Kassel unterlagen die Moselstädter vor 2.487 Zuschauern dem FC Homburg mit 0:2 (0:1). Die kuriose Wette einiger Spieler um Sylvano Comvalius und Co., sich bis zur nächsten Pleite nicht mehr rasieren zu wollen, ist so nach wochenlangem Rasierstreik beendet. (…)“

Den Spielverlauf fasst www.lokalo.de zusammen: „(…)Die Partie begann zunächst ausgeglichen, beide Mannschaften spielten vor 2487 Zuschauern wenig zurückhaltend, hatten aber aufgrund der Platzverhältnisse sichtlich Probleme beim Spielaufbau. Die erste Chance für die Hausherren ergab sich in Spielminute sieben, als Alon Abelski einen Freistoß gut hereinbrachte, der Ball jedoch sicher vom Homburger Schlussmann Edin Sancaktar abgefangen wurde. Danach passierte auf beiden Seiten wenig, das Spiel verflachte zusehends. Die Gästeführung leitete dann ein kreativer Moment von Yannick Tewelde ein: Der Mittelfeldspieler fand die Lücke in der Abwehr und passte punktgenau in den Lauf von Pascal Reinhardt, der keine Probleme hatte, das Spielgerät vorbei an Schlussmann Chris Keilmann ins Tor zu lenken. Nach der Führung spielten die Gäste souverän weiter, überzeugten durch gutes Passspiel und setzten die Defensive der Hausherren unter Druck. Der SVE hingegen kam nicht in das Spiel, wirkte unsortiert und erarbeitete sich aus dem Spiel heraus keine Chancen.

Im zweiten Durchgang steigerten sich die Gastgeber, kamen aber nur über Standardsituationen zu Chancen: Zuerst köpfte Thomas Konrad nach einem Freistoß Mittelfeldregisseur Alon Abelski über das Tor (51.), vier Minuten später flog ein Schuss von Kuduzovic knapp über die Latte. Die darauffolgende Ecke nutze Christopher Spang und zog aus 25 Metern ab, Keeper Sancaktar parierte jedoch. Während die Eintracht auf den Ausgleich drängte verlegten sich die Homburger auf Konter, die letzten Endes in der Nachspielzeit zum 0:2-Endstand führten, als der erst kurz zuvor eingewechselte Claudio Bellanave vorbei an Keilmann einschob.(…)“

Stimmen der beiden Trainer hat www.16vor.de eingefangen: „(…) “Es ging um viel in diesem Spiel. Hätten wir verloren, wäre der Abstand zur Spitze zu groß geworden. Wir haben zwar in der zweiten Hälfte weniger Chancen gehabt, aber weiterhin wenig Chancen zugelassen”, lobte Christian Titz seine Mannschaft. Roland Seitz sieht viel Arbeit auf sich zukommen vor dem Spiel gegen den Tabellenführer SC Freiburg II am 23. November: “Wir müssen über das Pokalspiel am Samstag in Mehring wieder in die Erfolgsspur kommen.” (…)“

Spielerstimmen gibt es auch auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport: „(…) „Wir kamen diesmal nicht so ins Spiel und hatten in den ersten 45 Minuten kaum klare Chancen. Nach der Pause wurde es aber besser. Insgesamt hat es diesmal nicht sein sollen. Jetzt treten wir an, um eine neue Serie zu starten“, sagte Mittelfeldspieler Lars Bender in seiner Analyse. Sein Teamkollege Fabian Zittlau sprach von einem verdienten Sieg der Homburger: „Wir kamen nicht so in die Zweikämpfe und haben auch zu wenig aus den Standards gemacht.“ (…)“

Den Ex-Eintrachtler im Homburger Dress hat die Saarbrücker Zeitung im Blick: „(….)Es war das Spiel, auf das vor allem Mario Klinger hingefiebert hatte. Vor der Saison von Trier nach Homburg gewechselt, freute sich der 26-Jährige auf ein Wiedersehen. „Das ist ein super Gefühl gegen die alten Kollegen zu spielen und dabei noch erfolgreich zu sein“, erklärte Klinger. Während er zuletzt zwei Mal im Sturm gespielt hatte, beorderte ihn Titz diesmal wieder auf seine angestammte Position im defensiven Mittelfeld. (…)“

 

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