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"Optimal wären fünf Punkte mehr"

Es ist Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen – und das natürlich auch einmal aus Sicht der Verantwortlichen. Wie hat Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi den bisherigen Saisonverlauf des SV Eintracht Trier 05 in der Regionalliga West gesehen? Was fand er besonders stark, was ödet ihn an? Was bringt die Zukunft? Fragen, auf die er bei www.eintracht-trier.com antwortet. Und zwar von A bis Z….

A… wie Auftakt nach der Winterpause: „Laut derzeitigem Spielplan geht´s am 12. Februar gegen Spitzenreiter Preußen Münster weiter. Das  würden wir schon sehr gerne gewinnen…

B… wie bestes Spiel bislang: „Die erste Halbzeit von Köln. Umso ärgerlicher, dass wir nachher nur 2:2 gespielt haben.“

C… wie Chancenverwertung: „Sie ist ausreichend. Es könnten aber ein paar Tore mehr sein…“

D… wie Derby: „Derbystimmung kam am ehesten im Heimspiel gegen Homburg auf. Duelle mit dem FCH haben ja schon eine gewisse Tradition.“

E… wie Erster: „Wir stand einige Wochen lang oben. Ein klasse Gefühl. Es wäre schön, wir kämen im weiteren Saisonverlauf noch einmal in den Genuss.“

F… wie Finanzen: „Wir müssen kämpfen.“

G… wie Geschäftsstellenleiter: „Diese Position ist mit Dirk Jacobs sehr gut besetzt. Seit Jahren leistet er hier gute, zuverlässige und seriöse Arbeit ab.“

H… wie hohe Fluktuation: „Das war in den vergangenen Jahren leider Gang und Gäbe bei uns. Ich hoffe, es wird künftig weniger.“

I… wie Integrationsfigur: „Das ist trotz seiner langwierigen Verletzung Michael Dingels. Er ist der mit Abstand dienstälteste Spieler, identifiziert sich voll mit unserem SVE, besticht durch Kampf und Bescheidenheit.“

J… wie Jugend: „Ist für uns sehr wichtig. Aber: Die Ausgaben hier müssen in einem vernünftigen Verhältnis zum Gesamtetat des Vereins stehen.“

K… wie Kapitän: „Josef Cinar ist jetzt im dritten Jahr bei uns. Er ist auch schon fast eine Integrationsfigur. An ihm schätze ich die Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit.“

L… wie lernfähig: „Das ist die Mannschaft ohne Zweifel. Sie wird auch nach den vermeidbaren Punktverlusten zuletzt gegen Gladbach II (1:2) und gegen Köln II die richtigen Lehren aus schwächeren Phase ziehen.“

M… wie Meha, Alban: „Ein genialer Freistoßschütze. Wir wünschen es uns sehr, dass er uns über den Sommer hinaus erhalten bleibt.“

N… wie Nürnberg: „Pokal: Ein schönes Spiel vor einer schönen Kulisse. In Bezug auf deren mögliches Interesse an Tim Eckstein: Viel Tamtam um nichts.

O… wie optimal: „… wären fünf Punkte mehr auf unserem Konto.“

 

P… wie Pokal: „Es ist unsere Pflicht, auch diesmal den Rheinlandpokal zu holen, wohl wissend, dass mit Koblenz diesmal sogar ein Drittligist dabei ist. Der Einzug in die erste DFB-Pokal-Hauptrunde war für uns in den letzten Jahren immer eine sehr wichtige Einnahmequelle.“

Q… wie Quäntchen Glück: „Das hätten wir gerade zum Schluss in Köln gut vertragen können.“

R… wie Regionalliga-Zukunft: „Sehr schwierig. In einer fünfgeteilten Regionalliga ohne direktes Aufstiegsrecht und in unserem Fall mit Fahrten bis an den Bodensee und nach Nordhessen sehe ich keine allzu große Perspektive.“

S… wie Seitz: „Unser Wunschtrainer. Eine Vertragsverlängerung mit ihm ist unser erklärtes Ziel.“

T… wie Trainerteam: „Auch Rudi Thömmes als „Co“ und Sascha Purket als Tormanntrainer sind absolut wichtige Stützen. Manchmal würde ich mir wünschen, sie könnten mehr Zeit für den SVE aufbringen.“

U… wie unmöglich: „Die Parksituation rund ums Moselstadion und das Verhalten einiger Fans in der Schlussphase der vergangenen Saison.“

V… wie Vorstand: „Wir arbeiten sehr harmonisch zusammen.“

W… wie Winterpause: „Kam leider viel zu früh. Sehr gerne hätten wir zumindest noch ein Mal zu Hause gespielt.“

X… X-mal: „Hoffentlich fehlt uns am Ende der Saison nicht wieder ein einziges Tor, um etwas ganz Besonderes zu erreichen – so wie x-mal in der Vereinsgeschichte zuvor.“

Y… wie Youngster: „Tim Eckstein, Fabian Zittlau, Thomas Kempny oder auch ein Max Bachl-Staudinger: Mit ihren Entwicklungen sind wir sehr zufrieden.“

Z… wie Zukunft: „Die bringt hoffentlich mittelfristig die Dritte Liga. Nur hier können wir auf die Dauer in einer angemessenen Form arbeiten.“

Wilhelmi

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