Meine Zeit bei der Eintracht: Mathias Olesen
Ehe Sie als Neunzehnjähriger zum 1. FC Köln wechselten, haben Sie zwei Jahre in der Eintracht-Jugend gespielt. Hat Sie die Eintracht fit gemacht für die Profilaufbahn?
Ja, man könnte sagen, das war ein Teil der Basis, um danach die nächsten Schritte machen zu können. Ich hatte bei Eintracht Trier sehr viele schöne Momente und habe mich dort gut entwickelt. Das waren sehr wichtige Jahre für mich, bevor ich dann den Schritt nach Köln gemacht habe und mich auch bereit dafür gefühlt habe.
Was waren die Höhepunkte Ihrer Eintracht-Zeit?
Mein Höhepunkt bei Trier war mein Debüt in der Oberliga. Es war mein erstes Spiel im Herrenfußball, da habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich dann endlich dort angekommen war.
Haben Sie noch Verbindung zu Spielern und Betreuern von damals?
Ja tatsächlich. Ab und zu habe ich noch Kontakt zu meinem damaligen Trainer Mario Spang. Es ist immer schön, wenn alte Verbindungen bestehen bleiben, wir tauschen uns immer mal wieder aus.
Verfolgen Sie den Werdegang der ersten Mannschaft von Eintracht Trier?
Ja klar verfolge ich Eintracht Trier noch. Ich glaube, das ist auch normal, dass man immer noch schaut, wie es bei seinen ehemaligen Vereinen so läuft. Man hat trotzdem noch eine Verbindung und es interessiert mich einfach. Ich kenne Thomas Klasen noch aus der U23 in Köln, deshalb freut es mich auch immer, wenn Trier gewinnt.
Wer ist Ihr Idol oder Vorbild im internationalen Fußball?
Steven Gerrard.
Außer der dänischen haben Sie auch die luxemburgische Staatsbürgerschaft und sind dort Nationalspieler. Welche Ziele hat der Verband mit dem A-Team?
Ich finde, dass wir uns mit der Nationalmannschaft in den letzten Jahren sehr gut entwickelt haben. Wir haben viele gute Spieler in unserer Mannschaft , die Qualität steigt. Ich freue mich immer sehr auf die Spiele mit der Nationalmannschaft. Mit unserer Performance in der Nations League waren wir nicht ganz zufrieden, aber ich finde, wir haben eine gute Reakt ion gezeigt in unserem Freundschaftsspiel gegen Schweden. Diese gute Erfahrung wollen wir jetzt auch mit in die WM-Quali nehmen.
Und was erwarten Sie sich von Ihrer Zeit bei der SpVgg Greuther Fürth?
Ich freue mich sehr auf meine Zeit hier in Fürth. Die Jungs haben mich sehr gut aufgenommen und sind sehr sympathisch. Ich habe mich schnell wohl gefühlt in Mannschaft und Verein. Wir wollen einfach gut in die Saison starten, als Team noch weiter zusammenwachsen und unseren Fans einen guten Fußball zeigen.








