Meine Zeit bei der Eintracht – Tim Eckstein
Flutlichtspiel im Moselstadion im März 2010 gegen den 1. FC Köln II: Was fällt Ihnen dazu ein?
Ich habe zum Ausgleich getroffen, mit links in die kurze Ecke – ein schöner Moment. Außerdem hatte ich damals mit Handschiene gespielt.
Was waren die Höhepunkt Ihrer Eintracht-Zeit?
Das DFB-Pokalspiel gegen Hannover, wir lagen zurück, ich wurde eingewechselt und wir haben dann noch 3:1 gewonnen. Und ein Jahr später das Punktspiel gegen Leverkusen unter Trainer Mario Basler – ich habe das 1:0 erzielt.
Gab es auch Tiefpunkte?
Mit Trainer Roland Seitz hatte ich keine gute Zeit, habe wenig gespielt.
Wie ist es Ihnen bei 1. FC Nürnberg II ergangen, wohin Sie 2011 von Trier wechselten?
Es hatte gut angefangen, aber nach drei Monaten hatte ich mich verletzt und war von November bis März ausgefallen. Dann kam ich nicht mehr in die Mannschaft. In Oberhausen, wo Mario Basler Trainer war, hatte es dann wieder gut begonnen, bis ich einen Kreuzbandriss erlitt, ausgerechnet zum Zeitpunkt eines Trainerwechsels.
War die Regionalliga als vierte Liga Ihr Limit?
Anfangs hatte ich mir durchaus mehr vorstellen können. Aber es gehört eben auch Glück dazu, nicht nur mit Blick auf die Verletzungen.
Wie ist es mit dem Fußball weiter gegangen, was machen Sie heute?
Ich bin dann nach Idar-Oberstein in die Oberliga gegangen, auch, um in die Nähe meines Heimatortes Traben-Trarbach zu kommen. Beim FC Traben-Trarbach (spielt als SG in der Kreisliga B) bin ich jetzt schon zehn Jahre, drei Jahre auch als Trainer. Beruflich arbeite ich als Partner in der Versicherungsagentur meines Vaters.
Hatten Sie als junger Spieler ein Idol und einen Lieblingsverein im internationalen Fußball?
Das war der legendäre Ronaldo aus Brasilien. Und immer der FC Bayern München.
Verfolgen Sie die Spiele der Eintracht?
Ja, ich verfolge sie, ab und zu auch einmal im Stadion. Mit Simon Mauer habe ich in Idar-Oberstein gespielt, zu Tim Sausen habe ich auch noch Kontakt.








