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Vertrag bis 2020: Kevin Heinz bleibt Blau-Schwarz-Weißer

Kevin Heinz trägt auch in der kommenden Saison die Farben von Eintracht Trier. Der 24-Jährige Außenverteidiger setzte seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. Heinz, der aus dem Nachwuchs des SVE stammt, geht damit in sein viertes Senioren-Jahr bei seinem Heimatklub.

„Ich glaube, dass seine Verlängerung nochmal ein Ausrufezeichen ist. Er hat gestern nochmal ein richtig starkes Spiel gemacht. Wie die ganze Mannschaft hat er sich in der Rückrunde stark gefangen und gezeigt, zu was er im Stande ist. Außerdem ist er ein Junge aus der Stadt, der sich voll mit dem Verein identifiziert. Schön, dass es mit ihm weitergeht“, freut sich SVE-Cheftrainer Josef Cinar über die Vertragsverlängerung des Linksfuß.

In der gerade abgelaufenen Oberliga-Saison absolvierte Heinz 31 von 34 möglichen Oberliga-Partien und verzeichnete dabei sechs direkte Torbeteiligungen (zwei Tore, vier Vorlagen). Seit seiner Rückkehr zum SVE im Sommer 2016 zählt der 24-Jährige zu den absoluten Leistungsträgern im Team und absolvierte in dieser Zeit 111 Spiele für die Moselstädter – die meisten davon auf seiner angestammten Linksverteidigerposition. Zuvor stand Heinz, der schon in der Jugend bei Eintracht Trier am Ball war, zwei Jahre beim SV Mehring unter Vertrag. Im vergangenen Sommer machte der Fitnessökonom auch abseits des grünen Rasens auf sich aufmerksam, als er zu Gunsten der Krebshilfe Rheinland-Pfalz den „Hochkönigmann-Run“ absolvierte, einen Höhenlauf in den österreichischen Alpen.

„Ich fühle mich in der Mannschaft und im gesamten Team rundherum sehr wohl und kann außerdem Beruf und Sport, die bei mir ja eng verknüpft sind, sehr gut miteinander vereinbaren“, begründet Heinz selbst seine Vertragsverlängerung. Persönlich und mit dem Team hat sich der Dauerläufer außerdem klare Ziele gesteckt: „Ich möchte immer weiterkommen – Tag für Tag, Training für Training und Spiel für Spiel mein bestmögliches geben. Vor allem die Hinrunde lief alles andere als gut und wir sind natürlich weit hinter den Erwartungen geblieben, aber gerade die Rückrunde zeigt, was wir leisten können und wie unser Weg aussehen muss. Daran sollten wir weiter festhalten, und genau dies sollte auch für die kommende Saison die Messlatte sein.“

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