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Verstärkung für das Mittelfeld: Eintracht Trier verpflichtet Morlautern-Kapitän Maurice Roth

Maurice Roth wechselt zu Eintracht Trier. Der bisherige Kapitän von Oberliga-Absteiger SV Morlautern hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 unterschrieben. In der abgelaufenen Saison zählte der 24-jährige Mittelfeld-Allrounder mit zehn Treffern zu den torgefährlichsten Mittelfeldspielern der Liga. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.

„Um ihn haben wir uns massiv bemüht, da hat es schon im Winter den ersten Kontakt gegeben. Maurice ist unglaublich begehrt und wurde von vielen Team gejagt, weil er ein echter Mentalitätsfußballer ist. Er hat eine hervorragende Torquote und hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt“, freut sich Eintracht-Cheftrainer Daniel Paulus über die Verpflichtung des flexibel einsetzbaren Mittelfeldspielers. Die Stärken des Neuzugangs beschreibt der SVE-Coach folgendermaßen: „Er kann alle Positionen im Mittelfeld spielen, ist extrem laufstark, athletisch, schießt gute Standards und kann richtig kicken – auf ihn dürfen wir uns wirklich freuen!“.

Der Neuzugang verfügt trotz seiner erst 24 Jahre bereits über eine Menge Erfahrung. Für den SV Morlautern bestritt der Mittelfeldspieler zunächst 55 Partien in der Verbandsliga Südwest, in denen ihm bereits beachtliche 18 Treffer gelangen. Nach dem Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im Sommer 2016 zeigte der Allrounder seine Treffsicherheit auch eine Spielklasse höher. Roth, der beim SV Morlautern nicht nur Leistungsträger, sondern auch vier Jahre lang Kapitän war, erzielte bereits in seiner ersten Oberliga-Saison 18 Tore in 31 Spielen. In der abgelaufenen Spielzeit steuerte er trotz des Abstiegs seiner Mannschaft erneut 10 Treffer bei und zählte damit zum zweiten Mal in Serie zu den torgefährlichsten Mittelfeldspielern der Liga.

„Die endgültige Entscheidung ist bei mir gefallen, als ich mir das Heimspiel der Eintracht gegen Homburg angeschaut hab. Da bin ich zum Stadion gelaufen und hab die Fans schon von weitem Singen gehört. Danach war es bei mir eigentlich klar, auch wenn viele Faktoren eine Rolle gespielt haben. Eintracht Trier ist natürlich deutlich professioneller organisiert, als ich das bisher kenne und für diese Liga eine echte Hausnummer. Ich will mich schnell integrieren und verletzungsfrei bleiben. Wir wollen mindestens genauso gut abschneiden, wie in der letzten Saison und bis zum Schluss ganz oben mitspielen“, freut sich Roth auf die neue Aufgabe in der ältesten Stadt Deutschlands.

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