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CTR-Fahrzeuge präsentiert den 2. PORTA NIGRA JUNIOR-CHAMPIONS CUP – Erste prominente Zusagen

Frei nach dem Motto „was gut ist, kommt wieder“ bereitet sich das Organisationsteam des PORTA NIGRA JUNIOR-CHAMPIONS CUP bereits jetzt auf das nächste große Event (17./18.06) vor. Nach der Premiere im Jahr 2016 gab es viel Lob von allen Seiten für die Organisation, vor allem von den teilnehmenden Mannschaften, die sich auf höchstem Niveau mit Altersgenossen der internationalen Spitzenklasse messen konnten. Hier stand der bestens organisierte Ablauf auf drei Plätzen im Stadion, die Betreuung der Gastmannschaften und die sportmedizinische Begleitung rund um das Turnier im Vordergrund. Aber auch die über 3.500 Zuschauer an zwei Turnier-Tagen im Trierer Moselstadion sprechen nicht nur nach Ansicht des Ausrichters und Veranstalters Eintracht Trier eine eindeutige Sprache. Darum waren sich Arno Kömen, der Nachwuchskoordinator von Eintracht Trier, sowie Horst Cordier als Hauptsponsor und Mitveranstalter schnell einig, das wahrscheinlich bestbesetzte D-Jugend-Turnier Europas nicht nur 2017 fortführen zu wollen, sondern zu einer festen Einrichtung und Tradition werden zu lassen.

Obwohl der FC Bayern München als Deutschlands renommiertester Fußball-Club im letzten Jahr nach einem 1:1 und der anschließenden Niederlage im Elfmeterschießen gegen den kleinen FK Pirmasens bereits frühzeitig die Segel streichen musste, spielten die Bajuwaren für den 1. Porta-Nigra-Champions Cup eine ganz entscheidende Rolle. „Mit der Zusage der Bayern haben wir viele andere Spitzenclubs aus Europa ebenfalls überzeugen können“, erzählt Arno Kömen. „Innerhalb von zwei Wochen war unser ursprünglich geplantes 16er-Feld voll. Wir haben es auf 32 Teams ausgeweitet und mussten am Ende sogar wohlklingenden Namen Absagen erteilen“, berichtet Kömen.

Zwar haben die Bayern ihr Kommen für 2017 noch nicht offiziell bestätigt, aber die Veranstalter rechnen fest mit einer baldigen Zusage. Das könnte auch 2017 wieder ein Grund für andere renommierte Teams sein, ihre Teilnahme zu bestätigen. Es deutet sich ein ähnlich illustres wie hochklassiges Feld an wie bei der ersten Auflage. In bereits fortgeschrittenen Verhandlungen steht das Organisationskomitee noch mit Schwergewichten des europäischen Profifußballs. Paris Saint Germain und Juventus Turin bekunden sehr großes Interesse. Dies haben auch die Königlichen von Real Madrid bekundet, wo die ersten Gespräche geführt sind. Bereits jetzt haben für die zweite Auflage des Top-Turniers im Trierer Moselstadion wieder klangvolle Namen ihr Kommen bestätigt. SV Eintracht Trier 05 und 1. FC Kaiserslautern gelten als „local heroes“. Der FC St. Pauli, Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, Tennis Borussia Berlin, 1. FC Köln, RB Leipzig, Hannover 96 und Lokomotive Leipzig haben aus Deutschland bereits zugesagt. Manchester United, Olympique Marseille, der FC Metz und die U13-Nationalmannschaft Luxemburgs sind bis jetzt die internationalen Vertreter.  Den FC Sao Paulo darf man getrost als den ersten Exoten im Teilnehmerfeld bezeichnen.

Und wenn viele den 1. PORTA NIGRA JUNIOR-CHAMPIONS CUP als „gefühlte Europameisterschaft für D-Jugend-Vereinsmannschaften“ erlebt haben, ist man in diesem Jahr so gesehen sogar noch einen Schritt weiter. Wahrscheinlich gibt es kaum eine attraktivere Bühne für jugendliche Talente  in dieser Altersklasse, um ihr Können einem fachkundigen Publikum zu präsentieren. Mehrere Hundert Scouts von allen namhaften Clubs in ganz Europa werden sich dieses Schaulaufen kaum entgehen lassen. „In der D-Jugend trennt sich die Spreu vom Weizen. Zudem ist die Leistungsdichte bei unserem Turnier sehr hoch“, sagt Kömen, der das Turnier in Trier unter die Top fünf Europas einsortiert. In Deutschland sei der Champions-Cup von der Besetzung her auf Anhieb die Nummer eins in der D-Jugend-Altersklasse.

Gespielt wird im Trierer Moselstadion, auf beiden Rasenplätzen sowie dem neuen Kunstrasenplatz. Elf gegen Elf auf dem ganzen Feld, was selbst im älteren D-Jugend-Jahrgang nicht gang und gäbe ist. „Wir haben den Spielmodus gegenüber zum 1. Turnier auf Wunsch der Profi-Clubs angepasst. Gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“ und am Ende ergibt sich eine Tabelle der Platzierungen. So ist für Spannung an beiden Tagen gesorgt“, so Kömen.

Für das Turnier muss Geld in die Hand genommen werden. Das Budget liegt im oberen fünfstelligen Euro-Bereich. Die Organisatoren sorgen für die Unterkünfte der Teams – wichtige Partner sind dabei neben einem Shuttle-Service die Hotels IAT Plaza und Park Plaza sowie die Sportschule Bitburg. Zudem übernehmen sie teilweise oder ganz die Anreisekosten. Insgesamt umfasst der Tross von Spielern und Betreuern, die nach Trier kommen, 750 bis 800 Personen.

Damit das alles auch realisiert werden kann, bedarf es neben einer gehörigen Portion Idealismus auch einiger Sponsoren, die an die Idee glauben und bereit sind, diese auch finanziell zu unterstützen. Wie Horst Cordier, Chef der Firma CTR-Fahrzeuge aus Osann-Monzel. Der passionierte Fußball-Fan hat selbst einen Enkel im Jugend-Fußball-Alter, womit schon mal ein emotionaler Bezug hergestellt ist. Außerdem ist der Unternehmer mit der Region tief verwurzelt. Und wenn der ausrichtende Verein Eintracht Trier auf seine Verantwortung für die Jungs aus den Clubs von Mosel, Hunsrück oder Eifel verweist, so gilt das allemal ebenso für Horst Cordier.  „Wir bieten den 12 bis 13-jährigen aus unserer Region hier eine spektakuläre Plattform und eine riesen Chance. Ich wünschte, ich hätte das in meiner Fußballer-Zeit erleben dürfen“, so der umtriebige CTR-Chef.

Wie immer im Fußball braucht jede Kunst auch ihren würdigen Rahmen. Jetzt, wo sich der PORTA NIGRA JUNIOR-CHAMPIONS CUP herumgesprochen hat, erwarten die Veranstalter für 2017 einen regelrechten Zuschauer-Boom. Und sicher haben die klangvollen Namen der besten Fußball-Clubs aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie die Fußball-Stars und Sternchen der Zukunft eine entsprechende Kulisse verdient.

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