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U19 läuft zurzeit auf Schiene

Das Nachwuchs Aushängeschild von Eintracht Trier muss sich aufs Neue als Tabellenführer der Regionalliga Südwest beweisen und erwartet mit Wormatia Worms einen alten Bekannten. Schiedsrichter Jan-Hagen Engel empfängt mit seinen Assistenten  Dominik Franklin und Jens Kirchen an der Seitenlinie die Mannschaften bereits am Samstag, 13.11.2016 um 13:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Moselstadion.

Nachdem die Eintrachtler letzte Woche mit ihren Siegen gegen direkte Mitkonkurrenten einen unglaublichen Satz an die Tabellenspitze machte, stellen sich nun in den nächsten drei Spieltagen Teams aus dem Mittelfeld der Liga vor. Der Tabellenneunte aus Worms macht den Anfang und ist ein gern gesehener Gast in Trier mit großer Tradition und einem großem Kämpferherz. Allerdings warten die Rheinhessen seit vier Spielzeiten in acht Spielen vergeblich auf einen Dreier gegen die Eintracht. Nach einem Zwischenspurt von zwei Siegen konnten sie sich etwas  Luft  nach unten verschaffen, unterlagen aber letzte Woche zuhause gegen den FC Homburg nach Führung denkbar knapp. „Die Wormaten besitzen erfahrene Regionalliga Spieler und sind in allen Mannschaftsteilen homogen besetzt. Sie werden versuchen, ihre Drachenhaut so teuer wie möglich in Trier zu verkaufen. Worms hat sich punktuell mit sehr guten Einzelspielern wie Mirco Cet Müller aus Schifferstadt vor Saisonbeginn verstärkt. Ihre Spiele waren bis auf Saarbrücken alle äußerst eng und sie haben zuhause FK Pirmasens besiegt. Daran erkennt man, wozu unser Gegner an einem guten Tag alles im Stande ist“, charakterisiert Paulus respektvoll die Nibelungenstädter. In Trier läuft im Moment alles wie auf Schienen und die momentanen Ergebnisse spiegeln dies zu Recht auch wider. Man arbeitet zurzeit eine Erfolgsstory aus, an der niemand vor Saisonbeginn sich zu schreiben getraut hatte. Nun soll im November dieses Drehbuch mit weiteren  Erfolgserlebnissen gefüllt werden. Daniel Paulus merkt hierzu an, dass die Mannschaft immer mehr dazu bereit ist, an ihre Grenzen zu gehen und gerade knappe und gleichwertige Spiele positiv zu beenden. „Wir wissen natürlich, dass wir bereits gegen die direkten Mitkonkurrenten um die vorderen Plätze in der Vorrunde gespielt haben. Uns ist ebenso bewusst, dass die kommenden Gegner gegen uns besonders motiviert sind und eine Schippe drauf legen werden, um uns von den Schienen zu werfen. Solange wir oben stehen, sind wir für die Gegner nun mal der Favorit. Das ist völlig normal. Es wird sich deshalb zeigen, wie die Jungs mit der Tabellenführung umgehen werden. Wir Trainer werden ihnen dabei helfen, dass sie mit der Situation richtig umgehen werden und dass sie jederzeit frei und ohne Druck aufspielen können. Sie sollen ihre eigene Stärke kennen und damit umgehen lernen“, erkennt Trainer Daniel Paulus den Moment und nimmt jeglichen Druck von den Schultern der Spieler. Beim SVE sind bis auf die Langzeitverletzten alle Mann im Zug.

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