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SVE spielt 0:0-Remis gegen den SC Teutonia Watzenborn

Eintracht Trier spielte im Auswärtsspiel gegen den SV Teutonia Watzenborn-Steinberg 0:0-Unentschieden. Durch das Remis konnte der SVE zwei Plätze in der Tabelle nach oben klettern. Am kommenden Freitag gastiert der FC Nöttingen im Moselstadion.

„Jeder Punkt im Abstiegskampf ist wichtig“, sagte Eintracht-Trainer Oscar Corrochano nach Spielende. Durch ein 0:0-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen den SC Teutonia Watzenborn-Steinberg konnte Eintracht Trier in der Tabelle um zwei Plätze auf den 16. Tabellenplatz klettern (die Offenbacher Kickers spielen erst am Dienstag). Jetzt steht dem SVE ein ungewohnter „Luxus“ in der kommende Woche zu: Eintracht Trier hat keine englische Woche. Ein Novum nach sechs Wochen Dauerbetrieb.

Gegen den heimstarken SC Teutonia-Watzenborn-Steinberg nominierte Trainer Oscar Corrochano dieselbe Startformation wie gegen den FK Pirmasens. Auch der 4-1-4-1-Grundordnung blieb er treu. Bei den Hausherren lief Ex-Trierer Christopher Spang als Rechtsverteidiger auf.

Im SCT-Sportpark Wetzlar, wo die Teutonia ihre Heimspiele austrägt, entwickelte sich in den ersten 45 Minuten ein zerfahrenes Spiel, wobei keine Mannschaft nennenswerte Torchancen aus dem Spiel heraus generieren konnte. Sowohl bei den Hausherren, als auch bei der Eintracht steckte noch Sand im Offensivgetriebe. Erst in der 42. Minute verbuchte Rico Gladrow die erste Torgelegenheit: Sein Freistoß aus 19 Metern segelte nur knapp über die Querlatte. „Wir wussten, wie spielstark Watzenborn ist. Dennoch haben wir keinen Zugriff zum Spiel bekommen. Wir wollten enge Räume schaffen, das ist uns nicht gelungen“, analysierte Trainer Oscar Corrochano nach Spielende.

Auch in der zweiten Halbzeit setzte sich das Bild fort, jedoch dieses Mal mit besseren Chancen für die Gastgeber. In der 53. Minute brachte Abdenour Amaichabou eine Nachschussgelegenheit nicht unter. Etwas später im Spiel traf Raffael Szymanski den Außenpfosten, zuvor gab Sebastian Bartel einen Schuss aus dem Gewusel ab (73.). Auf Seiten der Eintracht hatte Sebastian Szimayer die Möglichkeit zum Führungstreffer, doch sein Kopfball nach einer Flanke von Michael Blum landete knapp neben dem Pfosten (79.).

„Insgesamt war das heute ein dreckiges Unentschieden“, gestand Corrochano. „Bei den Watzenborner Chancen hatten wir einen Schutzengel mit uns. Trtotzdem muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Das Spiel am Mittwoch gegen den FK Pirmasens war sehr kraftraubend, dennoch hat sie alles reingeworfen. Deshalb hat sich das Team dieses Ergebnis  auch ein Stück weit erarbeitet.“

In sechs Tagen (Freitag, 19 Uhr) trifft die Eintracht im heimischen Moselstadion auf den FC Nöttingen.

Statistik:

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg: Dauth – Spang, Kountny, Bartel, Adomah – Koyuncu, Ficara (46. Azaouaghi), Kotzke, Goncalves (67. Müller) – Szymanski (76. Weinecker), Amachaibou

Eintracht Trier: Keilmann – Riedel, Henneböle, Schneider, Heinz – Telch – Gladrow, Lienhard (76. Blum), Dittrich (83. Dartsch), Anton – Alawie (63. Szimayer)

Schiedsrichter: Marcel Göpferich

Zuschauer: 478

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