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Im Echo-Interview: Chris Keilmann

Sieben Spiele, fünf davon zu Null, erst vier Gegentreffer. Wir sprachen mit unserem Torwart Chris Keilmann über die Stärke eines Teams und Glücksbringer auf der Tribüne. 

Hallo Chris, wie sehr ist die Vorfreude vor dieser Partie? Der FCK ist schließlich Dein Ex-Club. Hast Du noch Verbindungen?

Das ist natürlich ein besonderes Spiel für mich. Für jeden Spieler ist es etwas Spezielles, gegen seinen Ex-Club zu spielen – besonders, wenn man wie ich fast die komplette Jugend dort verbracht hat. Ich freue mich riesig auf die Partie. 

Wir haben bisher schon fünf Mal zu Null gespielt – eine besondere Auszeichnung für Dich?

Nicht nur für mich, sondern für die komplette Truppe. Aber natürlich bin ich ein klein wenig stolz. Letzte Saison haben wir siebzehn Mal zu Null gespielt – mal schauen, ob wir das diese Saison noch besser hinbekommen.

Aus der Sicht eines Torwartes: wie wichtig ist es Deiner Meinung nach, die volle Rückendeckung des Teams zu spüren?

Das ist in der Tat sehr wichtig. Nehmen wir das Spiel in Walldorf: als ich die Chance am Ende abgewehrt habe und alle auf mich zugerannt kamen und sich dafür bedankten, dass ich die drei Punkte festgehalten habe, sind das klare Anzeichen für ein funktionierendes Team. Das stärkt unheimlich den Rücken.

Nicht nur das Feedback im Team ist wichtig – auch der Rückhalt in der Familie. Dein Vater kommt zu fast jedem Spiel. Ist er gar so etwas wie ein Glücksbringer?

Es ist toll, dass meine Familie so mitzieht – das ist keine Selbstverständlichkeit und erfüllt mich mit Stolz. Egal, wo wir spielen – einen nahen Menschen um mich herum zu haben, pusht auf dem Platz enorm. 

Es warten heute mit dem FCK, dann kurz darauf mit Saarbrücken, Kassel und Offenbach starke Gegner auf Euch. Wie schätzt Du unsere Chancen in diesen Begegnungen ein?

Wer die ersten Partien der Saison gesehen hat, weiß, wozu wir in der Lage sind. Die Niederlage gegen Mannheim ging zwar in Ordnung, aber das Remis gegen Elversberg hätten wir durchaus auch mit einem Dreier beenden können. Wir sind absolut in der Lage, mit diesen Mannschaften mitzuhalten.

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