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Gemeinsam stark in der Region

’’Verbundenheit mit der Region’“: Unter diesem Motto fand am Donnerstag Abend in der Schnorpfeil- Nullfünf-Business-Lounge der Sponsorenabend des SV Eintracht Trier 05 statt.

Zahlreiche Sponsoren, Freunde und Verantwortliche des SVE fanden sich an diesem Abend zusammen, wobei vor allem die enge Kooperation der Stadtwerke Trier und der Eintracht im Mittelpunkt stand.  Die Redner (Für die SWT Vorstand Dr. Olaf Hornfeck, Vertriebsleiter Thomas Speckter und Marketingchef Johann Meyer sowie für den SVE Vorstandsmitglied Roman Gottschalk, Geschäftsführer Jens Schug und der sportliche Leiter Heiner Semar) informierten die Gäste über die Eintracht, das Konzept der SWT und deren Kooperation mit dem Verein. Sie bestärkten vor allem die langjährige Kooperation mit der Eintracht da ,,die Philosophien haargenau zusammen passen’’. Sie stellten das Konzept der SWT  vor, das vor allem für Zuverlässigkeit und Heimatverbundenheit stehe. Sponsoring sei für beide eine ,,Win-Win Situation’’ und vor allem die deckungsgleichen Interessen und Interessengruppen würden dies erleichtern. Das Angebot ,,Römerstrom’’ wurde vorgestellt und Ausblicke auf kommende Projekte gegeben.

Die Moderation des Abends hatte SVE-Stadionsprecher Markus Köbler übernommen. Heiner Semar nahm auch die Gelegenheit wahr, sich zur aktuellen sportlichen Entwicklung zu äußern. Nach 100 Tagen im Amt als sportlicher Leiter zog er ein erstes Fazit seiner Arbeit: ,,Das Zwischenergebnis kann sich sehen lassen.’’ Vor allem mit dem Konzeptwechsel zur Rückrunde ist er sehr zufrieden. ,,Die Mannschaft zeigt, dass sie lebt und dass sie kämpfen kann.’’ Dass die Eintracht nun verstärkt auf die Jugend setze und mit Spielern wie etwa Robin Koch und Robin Garnier schon absolute Leistungsträger aus den eigenen Reihen hervorbringen konnte, stellte er zufrieden fest. Da der Trainer Peter Rubeck  auf diese ,,jungen, hungrigen Spieler’’ setzt, vereine sich dieses Konzept. Jedoch wies Semar auch darauf hin, dass dies alles Geduld und Unterstützung brauche, damit man positiv in die Zukunft blicken könne. Das mittelfristige Ziel seien die Plätze Platz fünf bis acht in der Regionalliga, um die Zuschauer mit attraktivem Spiel in das Moselstadion locken zu können.

Von unserer Mitarbeiterin Kathryn Althaus

 

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