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Verhaltener Optimismus und das nächste Spiel bereits im Blick

 

Nach dem 1:1-Remis am Ostersonntag im Rheinlandduell bei der TuS Koblenz herrschte unter den Spielern, beim Trainer und den rund 250 mitgereisten Fans des SV Eintracht Trier 05  verhalten positive Stimmung vor. Mit der Ausbeute von zehn Punkten aus den jüngsten vier Spielen ist man bei den Blau-Schwarz-Weißen voll zufrieden und schaut zuversichtlich auf das nächste Spiel am Sonntag, 12. April, ab 14 Uhr, im Moselstadion gegen Waldhof Mannheim.

So auch Mittelfeldmann Christoph Anton. Er beschrieb das Spiel in Koblenz als ,,erwartet schweres Derby’’, das beide Mannschaften mit ,,aggressivem Fußball’’ geführt hätten. Nach dem Rückstand in der 20. Minute durch den Koblenzer Angelo Hauck habe sich die Mannschaft in einem fahrigen und kampfbetonten Match wieder ,,super ran gekämpft’’. Jedoch habe sich die Eintracht das Leben nach dem von Ajdin Zeric erzielten 1:1 (66.) durch eigene Unkonzentriertheiten selbst schwergemacht. Anton betonte dass „diese individuellen Fehler abzustellen sind’’, um dann kommende Woche „gegen Waldhof Mannheim  nachzulegen“. Das Spiel gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib und Tabellenzwölften werde sich wiederum durch Kleinigkeiten entscheiden, ist Anton überzeugt.

Torschütze Zeric freute sich über sein Tor,  betonte aber auch: „Es ist wichtiger, dass die Mannschaft nicht verloren hat und wir unsere Leistung belohnt haben.“ Man hätte zwar gerne gewonnen, könne aber nach dem Spielverlauf mit dem Punkt leben. Vor allem die Leistung der vergangenen Spiele von Abwehrchef Michael Dingels lobte er. ,,Er hat am Dienstag beim 2:0 gegen Nöttingen ein Tor geschossen und heute eine Vorlage gegeben. Wenn das so weiter geht, wird er noch unser Topscorer’’,  lächelte er. Zeric hatte ihm vor dem Tor noch  zugerufen, dass er frei stehe und Dingels setzte ihn dann prompt in Szene.

Der Ex-Mannheimer sprach von einem ,,kleinen Polster’’, das man nun geschaffen habe. Nun hat er einen Sieg gegen Waldhof im Visier, um dann ,,mit dem Abstieg bald hoffentlich nichts mehr zu tun zu haben’’.

Von unserer Mitarbeiterin Kathryn Althaus

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