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Spitzensport als Wirtschafts- und Standortfaktor

Sport interessiert die Menschen, Spitzensport begeistert sie! So fiebern und bangen allwöchentlich zehntausend Fans aus  Stadt und Region Trier mit ihren Idolen von TBB, Miezen, Eintracht und Co. um Sieg oder Niederlage. Eine Region ohne  Angebote an Spitzensportveranstaltungen würde deutlich an  Attraktivität verlieren. Damit ist Spitzensport viel mehr als  ein schöner Zeitvertreib: Er ist ein zentraler Wirtschafts- und  Standortfaktor, über den am Donnerstag, 5. März, ab 18 Uhr, bei der Industrie- und Handelskammer in Trier unter anderem  Christian Heidel   Manager und Vorstand des 1. FSV Mainz 05, sprechen wird (Anmeldefrist ist inzwischen abgelaufen).

 

Spitzensport als Wirtschafts- und Standortfaktor hat viele  Facetten:

–       Die Ausstrahlungskraft des Spitzensports in die überregionalen Medien verleiht dem Standort- und Regionalmarketing zusätzliche Impulse.

–       Viele Fach- und Führungskräfte treiben selber Sport oder sind Fans erfolgreicher regionaler Vereine. Spitzensport ist  damit ein wichtiger „weicher“ Standortfaktor für Beschäftigte und Unternehmen.

–       Spitzensport funktioniert nicht ohne Sponsoring. Unternehmen und Vereine agieren hier Hand in Hand, zum beiderseitigen Vorteil – und zum Vorteil der Region. Spitzensportveranstaltungen generieren erhebliche Umsätze in unserer Region.

–       Es gibt also viele gute Gründe, warum sich Unternehmer mit dem Thema Spitzensport aktiv auseinandersetzen sollten.

–       Regionale Top-Leistungen im Sport gibt es jedoch nicht zum Nulltarif….

 

Der Mainzer Manager Christian Heidel wird zunächst über den Spitzensport und seine Bedeutung für die regionale Wirtschaft am Beispiel des 1. FSV Mainz 05 referieren.

In der Talkrunde I („Die Bedeutung des Spitzensports für die Region als Wirtschafts- und Standortfaktor) diskutieren dann neben Hwk-Haupgeschäftsführer Dr. Manfred Bitter, Christian Heidel und Klaus Klaeren, dem Geschäftsführer der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports, auch Harry Thiele in seiner Eigenschaft als Eintracht-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Trierer Firma Werner GmbH.

In der sich anschließenden Talkrunde II („Sp0nsoring des Trierer Spitzensports“) kommt neben Vertretern aus der heimischen Wirtschaft und hiesiger Spitzensportvereine auch Eintracht-Geschäftsführer Jens Schug zu Wort.

Auch wird sich der SVE im Rahmen eines Contactpoints präsentieren.

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