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„Bewusste Entscheidung für Eintracht Trier“

Sein Name steht für Power auf der linken Seite, für Zweikampfstärke, für ein emotionales Spiel  und für gefährliche Flankenläufe: Jannik Stevens. Der Außenverteidiger hat sich Ende Januar dem SV Eintracht Trier 05 angeschlossen – und will es bei den Blau-Schwarz-Weißen noch einmal wissen.

Nach einer guten Saison bei West-Regionalligist Alemannia Aachen mit 25 Einsätzen und einem viel versprechenden Start in die neue Runde gab es ein Gespräch mit Peter Schubert, dem Coach des Ex-Bundesligisten. „Hier waren wir nicht einer Meinung, was sportliche Belange anging. Fortan war ich raus, habe nur noch ein paar Mal in der U23 mitgewirkt“, erinnert sich der 22-Jährige, den einige im Aachener Lager wenige Monate zuvor wegen seines Einsatzwillens und seiner ehrlichen Spielweise noch mit Zweitliga-Legende Willi Landgraf verglichen hatten…

„Es gab auch Anfragen aus der Regionalliga West, die Entscheidung für Eintracht Trier fiel dann aber ganz bewusst“, sagt Stevens. Aus den Duellen in der alten Regionalliga West mit dem VfL Bochum II kannte er den SVE schon ein wenig und hatte ein „ambitioniertes Umfeld, begeisterungsfähige Fans und einen traditionsreichen Verein“ in Erinnerung.

Ausgebildet bei seinem Heimatklub Borussia Mönchengladbach, war er im Sommer 2011 zum VfL Bochum gewechselt. Für die U23 der Westfalen kam er in zwei Jahren auf 61 Spiele und zählte somit im Regionalligateam zum festen Stamm. In der Zweitligaelf trainierte Stevens regelmäßig mit, kam aber gegen Ende er 2012/13er Runde nur auf zwei Einsätze.

Wie bei Profiklubs üblich, dreht sich das Personalkarussell gerade im Altersbereich der Anfang Zwanzigjährigen oft sehr schnell, gerade weil Jahr für Jahr immer wieder hoch talentierte Kräfte aus den eigenen A-Junioren-Bundesligamannschaften nachströmen. Für Stevens war kein Platz mehr, weshalb es ihn in die Kaiserstadt Aachen zog…

Eineinhalb Jahre später also nun Trier. Der gebürtige Mönchengladbacher berichtet von einer „sehr motivierten Truppe, die Jungs sind heiß und geben in jeder Einheit richtig Gas – das ist in dem Maße nicht immer selbstverständlich“. Der 1,76 Meter große Defensivspezialist mit Offensivdrang weiß, dass „ich noch etwas aufzuholen habe“ – und sieht in Cheftrainer Peter Rubeck jemanden, „der mich richtig anzupacken weiß“.

 

Einen Videogruß von Jannik Stevens gibt´s auf www.facebook.com/eintrachttrier

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