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Rubecks Team ist „total heiß“ aufs Spielen

Trotz aller Verletzungssorgen: So ganz passte Peter Rubeck, Cheftrainer des SV Eintracht Trier 05, die Absage der Vorbereitungspartie am vergangenen Samstag beim CS Fola Esch nicht, obschon der Wintereinbruch mit Schnee auf den Straßen und auf den Plätzen auch im Süden Luxemburgs natürlich keine andere Wahl zuließen: „Es wäre eine interessante Standortbestimmung gerade für meine vielen jungen Leute im Kader gewesen. Wir sind derzeit noch dabei, mit Fola Esch einen neuen Termin zu finden.“

Gleich drei Tests stehen dem SVE nun am kommenden Wochenende ins Haus: Samstag, ab 14.30 Uhr, bei West-Regionalligist Alemannia Aachen und am gleichen Tage, bereits ab 14 Uhr, im Rahmen des Wintercups der SG Sauertal auf dem Kunstrasenplatz in Godendorf gegen den Luxemburger Erstligisten Etzella Ettelbrück. Sonntags geht es dann je nachdem, ob das Match gegen die von Ex-Eintrachtler Niki Wagner trainierte Etzella gewonnen oder verloren wurde, um Platz drei oder eins (13.45 Uhr/ 16 Uhr). Mögliche Gegner sind hier mit Victoria Rosport ein weiterer Luxemburger Erstligist und Oberligist FSV Salmrohr – beide treffen am Samstag, ab 16 Uhr, aufeinander.

„Ich bin sehr froh, dass wir jetzt ausgiebig Gelegenheit haben, zu spielen. Bis jetzt haben wir intensiv im Kraft-Ausdauerbereich gearbeitet. Nun sind die Jungs total heiß, wieder gegen den Ball treten zu können“, sagt Rubeck. Samstags muss er den Kader aufteilen, wobei im Sauertal neben Regionalligakräften auch Talente aus der U23 und der U19 zum Einsatz kommen sollen. Sonntags will Rubeck dann mit „voller Kapelle“ im Sauertal antreten.

SV Eintracht Trier Wappen

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