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Roman Gottschalk zum Rücktritt von Ernst Wilhelmi

Gottschalk1Den Rücktritt des bisherigen Vorstandssprechers des SV Eintracht Trier 05, Ernst Wilhelmi, bedauert auch Vorstandsmitglied Roman Gottschalk außerordentlich – und nimmt dies zum Anlass auch im Namen seines Vorstrandskollegen Harry Thiele und Geschäftsführer Jens Schug wie folgt Stellung zu nehmen: „Nachdem diese Lücke entstanden ist, gilt es jetzt umso mehr, dass alle noch mehr zusammen halten – und das in allen Gremien des SV Eintracht Trier 05, sei es der Vorstand, sei es der Aufsichtsrat, sei es die Mannschaft, sei es das Trainerteam, seien es Fans, Sponsoren,  Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins. Den eingeschlagenen Weg, die Region mitzunehmen und der Förderung der eigenen Talente einen sehr hohen Stellenwert einzuräumen, wollen wir weiter gehen. Gerade die aktuelle Saison mit der verstärkten Integration von Eigengewächsen soll zukunftsweisend sein, bedarf aber auch Geduld und Nachhaltigkeit.“

Darüber hinaus setzt Roman Gottschalk im Sinne des SVE auf „Offenheit, Fairness und einen konstruktiven Umgang miteinander“.

Er betont ausdrücklich, dass die Eintracht „weiterhin in vollem Umfang handlungsfähig ist“. Die Aufgaben von Ernst Wilhelmi würden bis zur geplanten Mitgliederversammlung im Frühjahr auf mehrere Schultern in Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsstelle verteilt.

„Es kann nur mit vereinten Kräften gehen. Dazu sind alle aufgerufen mitzumachen“, so Gottschalk abschließend.  

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