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Klares Ziel: Mit einem Sieg in die Rückrunde starten!

Auf in die Rückrunde! Am Samstag, 22. November, 14 Uhr, empfängt der SV Eintracht Trier 05 am 18. Spieltag der Fußball-Regionalliga-Südwest-Runde 2014/15 im Moselstadion die Spielvereinigung Neckarelz.

Die Nordbadener gewannen zuletzt ihr Match im Verbandspokal glatt mit 3:0 bei Ligakonkurrent FC Astoria Walldorf und stehen bereits im Halbfinale. Auch in der Regionalliga haben sie sich  formverbessert gezeigt: Dem 1:1 gegen Aufstiegsfavorit 1. FC Saarbrücken ließ das auf Rang zwölf notierte Team von Trainer Peter Hogen zum Hinrunden-Kehraus einen 2:1-Sieg beim 1. FC Kaiserslautern II folgen. Beim Auswärtserfolg  auf dem Betzenberg markierte der 24-jährige, vor der Saison von Waldhof Mannheim gewechselte Sebastian Szimayer bereits sein elftes  Saisontor.

Mit 19 Punkten und Platz 13 hat das Team von Cheftrainer Peter Rubeck unterdessen die erste Halbserie abgeschlossen – eine Zwischenbilanz, die den Coach nicht zufrieden stellt: „Wir haben sechs Punkte zu wenig auf dem Konto.“ Leichtfertig vergeben wurden Zähler auch im Hinspiel bei der Spielvereinigung Neckarelz. Zum Start spielte der SVE am Fuße des Odenwalds stark, war die bessere Mannschaft, machte aber selbst kein Tor und kassierte nach einer Fehlerkette das entscheidende 0:1 (Foto: Szene aus dem Hinspiel).

Nicht nur seinerzeit in Neckarelz, sondern insgesamt ist das Toreschießen bislang das große Manko bei den Blau-Schwarz-Weißen. Ganze elf Mal traf der SVE erst ins Schwarze. „Hier müssen wir uns deutlich steigern. Wir müssen es schaffen, mehr Ideen und mehr Tempo Richtung gegnerisches Tor zu entwickeln“, fordert Coach Rubeck, der auch personelle Veränderungen in der nahenden Winterpause nicht ausschließen mag.

Zunächst gilt aber dem Duell mit Vorjahresaufsteiger Neckarelz die volle Konzentration. Rubeck hofft sehr auf einen Dreier. „Jeder Zähler, den wir noch in diesem Jahr holen, lässt uns in der langen Winterpause nachts beruhigter schlafen“, weiß der Trierer Trainer nur allzu gut…

Mit einem Erfolg will der SVE seine treuen Fans auch für das Pokal-Aus am vergangenen Samstag in Salmrohr (1:2 nach Verlängerung) zumindest etwas versöhnen. „Das Ausscheiden hat uns alle sehr geärgert. Den Willen konnte ich meinen Jungs zwar nicht abstreiten. Aufgrund der zahlreichen Chancen, die wir hatten, war der K.O. aber reichlich unnötig“, betont Rubeck.

 

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