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Das zähe Ringen im Moselstadion…

Keine Treffer fielen am Samstag in der Regionalliga-Südwest-Begegnung zwischen dem SV Eintracht Trier 05 und dem FK 03 Pirmasens. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:

 

Trierischer Volksfreund /www.fupa.net : 

Zum Ende der Hinrunde ist Fußball-Regionalligist Eintracht Trier am Samstag zu Hause nicht über ein müdes 0:0 gegen den FK Pirmasens hinausgekommen. Die Mannschaft ist nun schon seit 325 Minuten ohne Torerfolg.

„Geh hin!, geh hin!“ Eintracht-Trainer Peter Rubeck war in der ersten Halbzeit des öfteren mit dem  Appell an seine Spieler zu hören. Frühes Stören, Pressing – so sollten seine Mannen die defensiv eingestellten Gäste des FK Pirmasens zermürben und zu Fehlern zwingen.

Das gelang lediglich in der Anfangsphase wenige Male. Die Südwestpfälzer, in einer 4-5-1-Formation auf Sicherheit bedacht, fanden nach rund 20 Minuten eine gute Grundordnung.

Trier begann bemüht. Denis Pozder, der erstmals in dieser Regionalligasaison von Beginn an im SVE-Angriff auflaufen durfte, und Milorad Pekovic vergaben erste Chancen.

Später fanden zwei Mal Pekovic (der trotz einer Entzündung im Fuß auflief) und Rudy Carlier bei Schüssen in FKP-Torwart Frank Steigelmann ihren Meister.

Glück hatte Trier bei einem Konter des Tabellen-16.. Felix Bürger schüttelte den nach einer Gelbsperre ins Eintracht-Team zurückgekehrten Verteidiger Torge Hollmann im Laufduell ab und bediente in der Mitte Patrick Freyer. Dessen Schuss konnte SVE-Torwart Chris Keilmann jedoch gekonnt entschärfen (36.).

Pozder, der eine Bewährungschance erhielt, hinterließ keinen guten Eindruck. Er konnte vorne wenige Bälle festmachen.  Die später eingewechselten Ugur Albayrak und Lukas Püttmann brachten in der Offensive keinen zusätzlichen Schwung. Trier tat sich auf dem tiefen Boden im Moselstadion zudem im Spielaufbau sehr schwer. Bei Standardsituationen entfachte der SVE keinerlei Gefahr.

Im Laufe der Partie vor 1079 Zuschauern verloren die Moselaner mehr und mehr die Zielstrebigkeit. In der 75. Minute hatte ein Schuss von Christoph Anton zu wenig Pfeffer, um Steigelmann vor Probleme zu stellen.

„Ich bin sehr enttäuscht. Wir hätten mit einem Sieg Anschluss ans Mittelfeld bekommen können. Das ist uns leider wieder nicht gelungen. Wir haben insgesamt viel zu langsam gespielt und sind nicht konsequent auf die zweiten Bälle nachgegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir nur noch die Bälle hoch nach vorne gespielt. Das war überhaupt nicht so abgemacht. Am Schluss haben wir dann auch noch die Ordnung verloren, so dass wir das Spiel auch hätten verlieren können. Uns hat der letzte Wille gefehlt“, sagte Eintracht-Trainer Peter Rubeck.

Nach einem Zweikampf zwischen Hollmann und dem Ex-Eintrachtler und -Salmrohrer Robin Mertinitz forderte der FKP einen Strafstoß – doch Schiedsrichter Fritsch ließ die Pfeife stumm (80.). „Das war aus meiner Sicht ein klarer Elfmeter“, haderte der Pirmasenser Trainer Peter Tretter. In der Nachspielzeit musste Keilmann bei einem Gästekonter über Mathäus Gornik nochmal beherzt eingreifen. Tretter: „Aufgrund unserer größeren Möglichkeiten wäre am Ende sogar ein Sieg für meine Mannschaft nicht unverdient gewesen.“

Pekovic hat unterdessen seine Führung in der Karten-Statistik der Regionalliga Südwest ausgebaut. Er sah gegen Pirmasens seine zehnte Gelbe Karte und fehlt damit im nächsten Heimspiel gegen Neckarelz.

Zuvor steht für die Eintracht jedoch der Rheinlandpokal auf dem Programm. Im prestigeträchtigen Derby gastiert der SVE kommenden Samstag in der dritten Runde beim Oberligisten FSV Salmrohr. Rubeck warnt vor einer bösen Überraschung: „Wir müssen uns Gedanken machen und uns bestimmten Tatsachen bewusst werden. Sonst wird es dort mehr als schwer.“

www.5vier.de:

Erneute Nullnummer

Magerkost im Moselstadion: Nach zwei ähnlichen Halbzeiten und wenig spielerischem Glanz teilen sich SV Eintracht Trier und FK Pirmasens die Punkte. Nach dem Abpfiff sind die ersten Pfiffe gegen die eigenen Spieler zu vernehmen.

Trier. Was sich nach den Aussagen von Cheftrainer Peter Rubeck abzeichnete, bewahrheitet sich am heutigen Samstag. Die bisher kaum berücksichtigten Denis Pozder und Erich Sautner dürfen sich nochmal beweisen, gleich von Anfang an. Sie sollen neue Impulse nach vorne setzen. Auch Torge Hollmann kehrt wie erwartet in die Innenverteidigung zurück, Milorad Pekovic steht trotz Fußproblemen in der Startelf.

Die Partie passt sich schnell dem Rasen an, auf dem gespielt wird, viele Ungenauigkeiten prägen das Geschehen. Außer einem Drehschuss nach einer Ecke und Kopfballvorlage Hollmann von Pozder, der deutlich über das Tor geht, gibt es nicht viel für die 1.079 Zauscher zu sehen. Erst in der 16. Minute mal ein direkter Schuss von Pekovic aus 20 Metern auf das Tor, aber Torwart Steigelmann muss sich dafür nur wenig bewegen.

Erst nach fast einer halben Stunde kommt mehr Leben ins Spiel: Wieder ist es Pekovic, der gleich zwei Versuche abgibt, als die Pirmasenser Defensive den Ball nicht klären kann, was Steigelmann zu einer großen Parade zwingt. In der 35. Minute taucht Torjäger Patrick Freyer nach starker Durchsetzung und Hereingabe von Felix Buerger allein vor Chris Keilmann auf, der kann aber die Direktabnahme zur Ecke entschärfen. Glück für die Eintracht.

Fünf Minuten vor der Halbzeit noch eine große Möglichkeit für die Gastgeber: Nach einer schönen Kombination wird der Pass von Christoph Anton, gewohnt lauf- und einsatzstark, erst abgefangen und vom Gästetorwart aufgenommen – aus Sicht von Schiedsrichter Tobias Fritsch Rückpass. Doch der Versuch von Rudy Carlier geht nur in die breit augestellte Mauer. So enden die ersten 45 Minuten wie sie begannen.

Rubeck versucht nach der Pause, das Spiel offensiver zu gestalten. “Peko” zieht nun häufiger nach vorne, mit der Einwechslung von Robin Garnier soll zudem mehr Spritzigkeit auf den Platz. Dieses Ziel gelingt aber nur ansatzweise, bis zu einem Kopfball von Pozder vergehen 20 Minuten!

Das Spiel ist umkämpft, zahlreiche Fouls folgen, auch gelbe Karten werden vom eigentlich großzügigen Schiri vermehrt gezeigt. Trier hat zwar insgesamt mehr vom Spiel, das war es aber auch schon. Zwingendes ist kaum zu erkennen.

Folglich traut sich Pirmasens immer häufiger über Konter nach vorne. Der sehr starke Christoph Buchner muss in letzter Sekunde vor Freyer klären, der sonst allein auf das Trierer Tor zugestürmt wäre. Vereinzelt zeigt das Team von Rubeck, zu was es kombinatorisch im Stande ist, Anton bekommt allerdings in einem dieser Fälle keinen Druck hinter den Ball, sodass es bei leichter Beute für Steigelmann bleibt.

Keilmann muss noch einmal in höchster Not klären, als Hollmann einen riskanten Kopfball nach hinten spielt. Der Abwehrroutinier ist kurz darauf erneut im Mittelpunkt: Ein harter Bodycheck von ihm gegen Robin Mertinitz im eigenen Strafraum lässt die Gästebank aufspringen, die Pfeife bleibt aber stumm. Die blutende Nase des Gefoulten spricht gegen die Entscheidung

Zum Ende des Spiels hat der FKP noch weitere Chancen, ohne dass es direkte Arbeit für den Eintracht-Goalie gibt. Der große Ansturm der Hausherren bleibt aus. Somit trennt sich die Eintracht wie schon nach der vergangenen Partie 0:0 vom Gegner. Das wird von einigen Anhängern entsprechend mit Gepfeife quittiert.

Peter Tretter (Trainer Pirmasens): Ich weiß nicht ob ich mich freuen oder ärgern soll. In der 1. Halbzeit hatte Trier mehr vom Spiel, wir hatten aber die größere Chance. Wir haben uns sehr defensiv eingestellt. Am Ende des Spiels haben wir die größeren Chancen, für mich war die Szene ein klarer Elfmeter. Ein Sieg wäre für meine Mannschaft nicht unverdient gewesen.

Peter Rubeck: Ich bin sehr enttäuscht, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben. Insgesamt haben wir viel zu langsam gespielt. Für den Pokal müssen wir uns besinnen, sonst wird es dort mehr als schwer. Ich will keine Namen nennen, aber wir müssen bei dem ein oder anderen die Qualität hinterfragen. Es müssen ein paar Sachen korrigiert werden, das ist auch so mit dem Verein abgesprochen.

 

 

 

www.lokalo.de:

Zähes Unentschieden für Eintracht Trier

TRIER. Es war das letzte Spiel dieser Hinrunde und sowohl Gastgeber Eintracht Trier, als auch die Gäste vom FK Pirmasens hofften auf einen Punktesegen, um dem drohenden Abstiegskampf in der Regionalliga Südwest zu entgehen. Am Ende fuhren beide Teams nach einem zähen Spiel ohne spielerische Höhepunkte im Moselstadion jeweils einen Punkt ein. Der Entstand nach 90 Minuten lautete 0:0.

Vor 1075 Zuschauern bekam Eintracht-Stürmer Denis Pozder im Trierer Moselstadion erstmals die Chance, sich in der Startformation unter Beweis zu stellen und auch sonst mischte Coach Peter Rubeck die Karten wieder neu. Die noch in Kassel zur ersten Elf zählenden Ugur Albayrak, Christopher Spang und Stefan Thelen fanden sich auf der Ersatzbank wieder. Der nach einer Gelbsperre zwangspausierende Torge Hollmann fand zurück ins Team und Milorad Pekovic lief trotz schmerzhafter Entzündung im Fuß aufs Feld.

Die ersten zehn Minuten der Partie waren von kleineren Fouls und Unterbrechungen geprägt. Anschließend hatte sich die Eintracht durchaus vielversprechende Chancen herausgespielt. Milorad Pekovic scheiterte nach einem Zuspiel von Christoph Anton in der 17. Spielminute am Pirmasenser Torhüter Frank Steigelmann, der sich kurz darauf richtig lang machen musste, um einen Kopfball des aufgerückten Robin Koch zu parieren. Gut zehn Minuten später war es wieder Pekovic – zwei Mal hintereinander zog er auf das Gehäuse der Gäste ab. Beim ersten Mal ließ Steigelmann den Ball abprallen, den Nachschuss von Pekovic parierte er dann sicher.

Auf der Gegenseite gewann der Pirmasenser Felix Bürger im Laufduell gegen Torge Hollmann und passte auf den im Zentrum wartenden Patrick Freyer. Eintracht-Torhüter Chris Keilmann konnte den Schuss parieren und den Rückstand verhindern. (36.)

Die engagiert spielende Eintracht erarbeitete sich bis zur Halbzeitpause noch zwei weitere Chancen, beide Male jedoch hatte Rudy Carlier kein Glück.

Kurz nach dem Seitenwechsel erhielt Milorad Pekovic die zehnte Gelbe Karte für diese Saison und ist damit im kommenden Spiel gegen Neckarelz gesperrt. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit wurde das Spiel zunehmend zäher. Der eingewechselte Robin Garnier brachte in der 67. Spielminute einen Freistoß in den Strafraum der Gäste – der Kopfball von Denis Pozder verfehlte aber das Tor.

Die letzten zehn Minuten waren vorrangig die Pirmasenser im Vorteil. Nach einem missglückten Eckball der Eintracht in der Nachspielzeit konterte der FK Pirmasens noch einmal, scheiterte jedoch an Chris Keilmann.

www.wochenspiegellive.de/Trier/lokalsport:

Nullnummer zum Vorrunden-Ausklang

Im letzten Spiel der Vorrunde in der laufenden Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest kam der SV Eintracht Trier 05 am Samstag Nachmittag nicht über ein 0:0 gegen den FK 03 Pirmasens hinaus. Über 90 Minuten war der SVE das aktivere und dominante Team, schaffte es aber nicht, die dicht gestaffelte Gäste-Abwehr und den guten Keeper Frank Steigelmann  entscheidend zu überwinden.

Cheftrainer Peter Rubeck konnte im Duell mit dem alten Südwestrivalen aus der Schuhstadt doch auf Milorad Pekovic zurückgreifen – die Schaltzentrale im Mittelfeld spielte trotz Fußproblemen und biss sich durch.

Der SVE legte druckvoll los, hatte nach vier Minuten die erste Chance durch Denis Pozder nach einer Ecke von Erich Sautner. In der 16. Minute probierte es Pekovic nach einer Vorlage von Christoph Anton, in der 18. Minute trat erstmals FKP-Schlussmann Steigelmann positiv in Erscheinung, indem er einen Kopfball des aufgerückten Verteidigers Robin Koch gerade noch über die Latte lenken konnte.

Richtig aufregend wurde es dann in der 28. Minute: Steigelmann konnte den Ball nach einem kernigen Schuss von Pekovic nur abklatschen, Denis Pozder nahm die Kugel auf, blieb hängen. Erneut versuchte es wenig später Pekovic, fand aber wieder seinen Meister im Pirmasenser Schlussmann. Der FKP war in erster Linie auf Torsicherung bedacht, hatte aber zehn Minuten vor dem Seitenwechsel die riesengroße Möglichkeit zum 0:1. Felix Buerger war Torge Hollmann entwichen, passte in die Mitte auf Patrick Freyer, der im Ens-gegen-Eins aber am stark reagierenden Chris Keilmann scheiterte. Keilmanns Gegenüber Steigelmann war kurz darauf auch bei Schüssen von Christoph Anton und Rudy Carlier auf dem Posten (39., 43.).

Auf dem tiefen Rasen tat sich der SVE auch im zweiten Durchgang schwer, strukturiert und schnell nach vorne zu spielen und Lücken in der Hintermannschaft des FKP aufzureißen. Es fehlte in vielen Aktionen einfach die Präzision, der FKP hatte mit zunehmender Spielzeit kaum noch Probleme, die Trierer Angriffsversuche abzuwehren. Gefahr kam allenfalls noch durch den Kopfball des eingewechselten Ugur Albayrak nach Freistoß des ebenfalls eingetauschten Robin Garnier auf (66.). Endlich mal eine gelungene Kombination in der 75. Minute: Auf Zuspiel von Pozder ließ Albayrak abprallen, Anton nahm den Ball an, schloss ab, Steigelmann war aber rechtzeitig untergetaucht.

Keilmann im blau-schwarz-weißen Kasten bekam zwar nur sehr wenig zu halten, musste aber immer hellwach sein – so, wie in der 78. Minute: Hier war er weit aus seinem Kasten geeilt, um vor dem heran eilenden Buerger zu klären. Der gleiche Pirmasenser Spieler probierte es in der 82. Minute aus 17 Metern; der Ball strich knapp drüber. In der Schlussminute musste Keilmann noch einmal sein ganzes Können aufbieten, um den Schuss von Mathäus Gornik abzuwehren.

Unterm Strich blieb es bei der faden Nullnummer, womit der SVE den Abstand auf  den FKP zumindest gehalten und den Vorsprung auf den ersten offiziellen Abstiegsplatz um einen Zähler vergrößert hat…

 

www.fk-pirmasens.com

Unentschieden im Moselstadion

Mit einem Punkt ist die Mannschaft von Trainer Peter Tretter am Samstagnachmittag aus dem Moselstadion zurückgekehrt. Gegen den SV Eintracht Trier 05 gab es am 17. Spieltag der Regionalliga Südwest ein torloses Remis.

Im direkten Duell um den Klassenerhalt in der vierten Liga konnte sich keine Mannschaft einen Vorteil erspielen. Vor 1.079 Zuschauern begann der Tabellendreizehnte engagiert und konnte durch Denis Pozder nach vier Minuten auch die erste gute Tormöglichkeit verzeichnen.

Gegen eine konzentriert agierende FKP-Hintermannschaft war es für die von Peter Rubeck trainierte Mannschaft schwer, sich zwingende Torchancen herauszuspielen. Auf der anderen Seite kam jedoch auch „die Klub“ nur selten gefährlich vor das Gehäuse von Eintracht-Schlussmann Chris Keilmann.

Die größte Tormöglichkeit für unseren FK Pirmasens hatte Patrick Freyer nach einem Zuspiel von Felix Bürger in der 35. Minute. Der 26-Jährige, welcher sich in der laufenden Regionalliga-Saison schon fünf Mal in die Torschützenlist eintragen konnte, scheiterte jedoch zentral vor dem gegnerischen Tor an der Defensivreihe der Trierer.

Diese hätten bereits zuvor mit 1:0 in Führung gehen können, doch Frank Steigelmann rettete in einer spannenden ersten Halbzeit gleich mehrmals gegen die Angriffsbemühungen der Eintracht. So auch beim Kopfball von Robin Koch, welchen der FKP-Schlussmann über die Querlatte lenken konnte (18.).

In der zweiten Halbzeit kam unsere Elf dann immer besser in die Partie. Je länger das Spiel andauerte, umso häufiger gelang es der Mannschaft von Trainer Peter Tretter, die Angriffe der Gastgeber bereits früh zu unterbinden. Auf der anderen Seite wurden nun auch die eigenen Möglichkeiten deutlich besser ausgespielt.

Felix Bürger hätte nach 78 Spielminuten seine Farben in Führung bringen können. Im Laufduell mit Chris Keilmann konnte sich jedoch der SVE-Torhüter weit außerhalb des Strafraums durchsetzen. Felix Bürger zeigte auch an diesem Nachmittag wieder eine gute Leistung und empfahl sich für die weiteren Aufgaben.

Insgesamt zeigte sich unser FK Pirmasens im Vergleich zu den beiden letzten Spielen gegen Saarbrücken und Kaiserslautern II deutlich verbessert, stärker in den Zweikämpfen und konsequenter in den eigenen Offensivaktionen.

Am Ende reichte es dennoch nicht für den vierten Saisonsieg. Der SV Eintracht Trier 05 trennte sich von unserer Elf mit einem torlosen 0:0-Unentschieden. Die Mannschaft von Trainer Peter Tretter muss bereits am kommenden Freitag wieder antreten. Dann gastiert ab 19 Uhr der SV Waldhof Mannheim zum Nachholspiel im Sportpark Husterhöhe.

 

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