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Fragezeichen hinter Rudy Carlier

Vier Langzeitverletzte, von denen zwei aber auf einem guten Weg sind, ein Fragzeichen plus ein gesperrter Spieler: Das ist die personelle Konstellation beim SV Eintracht Trier 05 vor dem Auswärtsspiel in der Regionalliga Südwest am Sonntag, ab 14 Uhr, beim KSV Hessen Kassel.

Die beiden Mittelfeldspieler Holger Lemke (Riss des vorderen Kreuzbandes und Außenbandriss im rechten Knie) und Ajdin Zeric (Außenbandriss im rechten Sprunggelenk, ein lädiertes Syndesmoseband und womöglich auch noch eine Knochenabsplitterung – weitere Untersuchungen sollen hier genauen Aufschluss geben) fallen lange aus. Lemke wird nach aktuellem Stand bestenfalls erst in der Schlussphase der laufenden Saison wieder einsteigen können, ob Zeric noch vor der Winterpause wieder mitwirken kann, ist derzeit sehr fraglich.

Die lange Zeit verletzten Matti Fiedler (Bandscheibenvorfall) und Michael Dingels (Patellasehnen-Probleme) absolvieren momentan  Lauftraining, brauchen aber nach Angaben von Cheftrainer Peter Rubeck noch mindestens zwei bis drei Wochen, um wieder einsatzfähig zu sein.

Rubeck bangt vor der Partie im Kasseler Auestadion noch um Rudy Carlier. Der französische Angreifer zog sich im jüngsten Heimspiel gegen Spitzenreiter Kickers Offenbach (0:1) eine Gehirnerschütterung zu und muss sich aktuell noch schonen.

Wegen der fünften gelben Karte ist zudem Innenverteidiger Torge Hollmann gesperrt. Die Gelb-Rot-Sperre vom voran gegangenen Match in Nöttingen (1:3) hat unterdessen Abwehrmann Robin Koch abgesessen.

 

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