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Rubecks Schachzug geht voll auf

Dieser Dreier war gaaaanz wichtig: Samstag siegte der SV Eintracht Trier 05 mit 1:0 bei Waldhof Mannheim. Lesen Sie hier die Medienberichte:

 

 Trierischer Volksfreund:

Kämpferisch top – Trier siegt 1:0

 

Auf den ersten Blick kam die Entscheidung überraschend. Triers Trainer Peter Rubeck wechselte Stefan Thelen bereits in der 19. (!) Minute  aus. Er war mit der Leistung des Außenspielers nicht einverstanden. Rubeck schickte Christoph Anton aufs Feld, der auf die linke Seite ging. Holger Lemke wechselte dafür auf die rechte Seite.

Ein Schachzug, der schon wenig später aufgehen sollte! Fünf Minuten nach dem Tausch die Erlösung aus SVE-Sicht. Anton, bedient von Lemke, erzielte aus 15 Metern zentraler Position die Führung für die Eintracht.

Das 1:0 war verdient. Die Moselaner waren ansprechend ins Spiel gekommen. Die Mannschaft arbeitete gut gegen den Ball. Sie lief den Gegner effektiv an und gewann dank eines hohen physischen Aufwands viele Zweikämpfe im Mittelfeld.

Mannheim tat sich im Spielaufbau entsprechend schwer – nur in der Phase zwischen der 30. und 40. Minute ergaben sich Schusschancen für Marcel Sökler (zwei) und Philipp Förster.

In der Startelf hatte Rubeck zunächst keine Veränderungen im Vergleich zum 0:0 gegen Koblenz vorgenommen. Rudy Carlier, der ein Kandidat für einen Einsatz gewesen wäre, stand gar nicht im Kader. Er war laut Rubeck nach einer Oberschenkelverletzung noch nicht wieder fit genug.

Die zweite Hälfte hatte zunächst nicht die Intensität des ersten Durchgangs.  Mannheim hatte nicht viele Ideen und strahlte nur bei ein paar Standards Gefahr aus. Einmal jedoch war der SVE richtig gefordert. Torwart Jerome Reisacher verhinderte mit einer tollen Fußabwehr bei einem Schuss von Sökler den Ausgleich (68.).

Trier versuchte, über Konter zur Vorentscheidung zu kommen. Dabei stellte sich die Eintracht aber nicht sehr clever an.  Doch es reichte zum Sieg.

Bitterer Beigeschmack des Erfolgs: Milorad Pekovic sah seine fünfte Gelbe Karte. Er fehlt damit am kommenden Freitag im Derby gegen den 1. FC Saarbrücken.

 

 www.5vier.de

Joker Anton beschert Trier 1:0-Erfolg

Die Eintracht hat ihr Auswärtsspiel in Mannheim knapp gewonnen. Vor etwa 2200 Zuschauern reichte den Trierern nur ein Tor, um den dritten Sieg der Saison einzufahren. Im insgesamt 20. Duell der beiden Mannschaften erzielte Angreifer Christoph Anton den goldenen Treffer.

Trier. Er habe keine großen Änderungen vor, erklärte Eintracht-Coach Peter Rubeck noch in der gestrigen Pressekonferenz. Und tatsächlich: im Mannheimer Carl-Benz-Stadion schickte der 53-Jährige die gleiche Elf auf den Platz, die auch schon gegen Koblenz ihr Glück versucht hatte. In der Abwehr setzte er wieder auf den jungen Robin Koch. Im Sturm durfte Erich Sautner von Beginn gegen seinen Ex-Verein ran. Rudy Carlier, den Sautner am Montag noch kurzfristig vertreten hatte, stand nicht im Kader. Der Franzose schien seine Oberschenkel-Probleme also noch nicht voll überwunden zu haben.

Die Partie begannen beide Seite schwungvoll. Dabei versuchten die Trierer, die Marschroute ihres Trainers direkt umzusetzen. Der hatte gefordert, sich nicht hinten reinzustellen, sondern gegen die Hausherren gegenzuhalten. Dementsprechend früh attackierten die Blau-Schwarz-Weißen die Mannheimer und versuchten, die Gastgeber unter Druck zu setzen. Dies gelang jedoch nicht immer nur mit fairen Mitteln. In der 17. Minute kassierte Milorad Pekovic die gelbe Karte nach einem Foul am Mannheimer Marcel Sökler. Eine Verwarnung mit Folgen, denn für den Neuzugang war es bereits die fünfte Gelbe in dieser Saison. Der Mittelfeldstratege muss nächste Woche also ausgerechnet im Derby gegen Saarbrücken aussetzen.

In der 19. Minute vollzog Trainer Rubeck dann einen überraschend frühen Wechsel. Für Stefan Thelen kam Christoph Anton in die Partie. Eine taktische Umstellung, bei der Rubeck allerdings ein goldenes Händchen bewies. Kaum vier Minuten später netzte der Angreifer zur 1:0-Führung ein.  Nach Vorlage von Holger Lemke zog der 23-Jährige aus knapp 14 Metern ab und erzielte so ein erstes Saisontor, sein insgesamt viertes für den SVE.

Danach folgte aber nicht mehr viel von Seiten der Eintracht. Den Gästen wollte nichts Gezieltes mehr gelingen, lediglich Stürmer Ugur Albayrak tauchte kurz vor der Pause noch einmal vor dem Walhof-Tor auf. Keeper Markus Krauss parierte aber problemlos. Auch von den Hausherren war nicht viel mehr zu sehen. Marcel Sökler setzte einige Nadelstiche und brachte die Trierer Defensive das ein oder andere Mal in Bedrängnis (30./38.). Insgesamt fehlt es den Mannheimern an der letzten Konsequenz und an Präzision im Abschluss. Dies lag vor allem am Abwehrverhalten der Eintracht, die oft früh störte und Offensviaktionen im Ansatz unterband. So ging es für die Elf von der Mosel mit einer 1:0-Führung in die Pause. Die Zuschauer im Carl-Benz-Stadion hatten 45 gute Minuten gesehen. Beide Seiten zeigten sich engagiert, herausragend war aber niemand.  Peter Rubeck konnte sich bis dato vor allem über die Null freuen, die hinten immer noch stand.

Waldhof startet besser in die zweite Hälfte. Die Gastgeber suchten ihre Chance zum Ausgleich, es blieb jedoch bei viel Stückwerk. Bis in der 51. Minute dann auf einmal große Aufregung im Stadion herrschte. Der zur Pause eingewechselte Lutz Radojewski war im Trierer Strafraum zu Fall gekommen. Schiedsrichter Anton pfiff, entschied aber nicht auf Elfmeter, sondern Schwalbe. Der Mannheimer bekam die gelbe Karte. Von der Eintracht war offensiv weiter nicht viel zu sehen, auch durch Standards nicht. Erich Sautner und Ajdin Zeric blieben gegen ihre ehemaligen Kollegen unauffällig, waren dabei jedoch bei Leibe nicht die Einzigen. In der zweiten Hälfte plätscherte das Spiel teils nur vor sich hin. Es gab viel Mittelfeldgeplänkel, viele Einwürfe.

Ab der 60. Minute nahm der Druck der Hausherren wieder zu. In der 61. Minute scheiterte Mannheims Salvatore Bari nach einem Steilpass an Jerome Reisacher. Kurz darauf versuchte es  Steffen Straub aus der Distanz, der Schuss ging aber vorbei. Dennoch sollte dies eine Warnung für die Eintracht sein. Denn in der 68. Minute hatte Marcel Sökler die Riesenchance zum Ausgleich für die Gastgeber. Nach Zuspiel von Phillip Förster war der Angreifer frei durch, scheiterte aber an Reisacher, der mit einem starken Reflex per Fuß parierte. Die Mannheimer legten in der Schlussphase immer weiter zu. Auch dank der Fans, die jetzt wach geworden waren und für lautstarke Unterstützung sorgten. Trier geriet etwas ins Schwimmen. Die Führung erschien mittlerweile glücklich, Waldhof hätte sich den Ausgleich verdient gehabt. Fallen wollte er dann aber nicht mehr. Stattdessen hatte Ugur Dündar in der Nachspielzeit noch einmal die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Sein Ball ging aber knapp vorbei.

So gewann die Eintracht am Ende, wenn auch vielleicht mit etwas Fortune, mit 1:0 gegen Waldhof Mannheim. Den Trierern genügte eine gute Chance in der ersten Halbzeit sowie eine starke defensive Leistung gegen zu harmlose Mannheimer. Insgesamt spielte man zum zweiten Mal in Folge zu null. Durch den knappen Erfolg schieben sich die Blau-Schwarz-Weißen mit elf Punkten auf Platz zwölf vor und können so mit einem Erfolgserlebnis in die Vorbereitung auf das Derby gegen den FC Saarbrücken gehen.

 

 www.lokalo.de

 

Eintracht siegt bei Waldhof Mannheim

MANNHEIM/TRIER. Am heutigen Samstag war der SV Eintracht Trier 05 zu Gast im Carl-Benz-Stadion in Mannheim. Der Traditionsclub Waldhof wollte mit einem Sieg gegen die Trierer den Anschluss an die oberen Tabellenplätze herstellen. Trier musste siegen, um endlich aus den unteren Regionen herauszukommen.

Mit viel Aggressivität und hoher Konzentration ging der SVE von Anfang an zu Werke, stellte immer wieder geschickt die Passwege zu – und ließ die Waldhöfer nicht zu ihrem Spiel kommen. Mehr als Halbchancen (Marcel Sökler in der siebten Minute, Sebastian Lindner in der 17., Marcel Seegert in der 18. Minute) sprangen für die Gastgeber in der Anfangsphase denn auch nicht heraus. Auf der Gegenseite klärte SVW-Torwart Markus Krauss im letzten Moment vor Ugur Albayrak, nachdem Fabian Zittlau den Ball nach vorne geschlagen hatte (19.)

Kurz nach dem taktisch bedingten Wechsel (Stefan Thelen ging raus, Christoph Anton kam hinein und tauschte mit Holger Lemke die Außenseite) die Trierer Führung: Lemke flankte von rechts, Christoph Anton stand in der Mitte goldrichtig, schlenzte von der Strafraumkante maßgenau zum 0:1 in die Maschen (22.).

Brenzlig wurde es für den SVE in der 29. Minute: Nach Hereingabe von Christian Mühlbauer köpfte Marcel Sökler aus kürzester Distanz Eintracht-Keeper Jerome Reisacher an. Sieben Minuten später schoss Philipp Förster am langen Eck vorbei, in der 44. Minute scheiterte Albayrak nach einer Einzelleistung an SVW-Schlussmann Krauss.

Unter den Augen von Waldhof-Legende und Ehrenspielführer Günter Sebert starteten die Gastgeber druckvoll in die zweite Halbzeit, die erste Chance hatte aber der von rund 80 Anhänger unterstützte SVE: Nach Zuspiel von Erich Sautner bekam Albayrak den Ball zwölf Meter vorm Tor nicht unter Kontrolle (48.). Zehn Minuten später: Robin Koch flankte nach innen, diesmal war es Anton, der das Spielgerät nicht weiter verarbeiten konnte.

Mitte der zweiten Hälfte kam der Waldhof dann doch zu zwei guten Gelegenheiten: Zunächst schlenzte Steffen Straub knapp übers Tor (65.), dann rettete Reisacher bravourös im Eins-gegen-Eins gegen Sökler (68.). Ach nach einem Straub-Freistoß – gerade bei Standards war der SVW im zweiten Durchgang immer wieder gefährlich – klärte Reisacher  (78.).

Waldhof probierte in der Schlussphase nochmal alles, der SVE verteidigte mit ganzer Leidenschaft und sorgte zudem auch noch für Entlastung, Ugur Dündar hatte kurz vor dem Abpfiff sogar das 0:2 auf dem Fuß. Am Ende blieb es beim dritten Sieg in der laufenden Regionalliga-Saison. Weiter so, Jungs!

Damit hat sich die Eintracht erst einmal Luft verschafft und die Distanz auf die Abstiegszone vergrößert. Kleiner Wermutstropfen: Mittelfeldlenker Milorad Pekovic sah in Mannheim die fünfte gelbe Karte der Saison und muss im mit großer Spannung erwarteten Duell mit dem FCS pausieren.

 

 

 www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport

Nach Auswärtssieg volle Vorfreude auf DAS Derby!

Das Jubiläumsspiel ging an den SV Eintracht Trier 05: Im 20. Aufeinandertreffen beider Klubs gewann das Team mit der Porta auf der Brust mit 1:0 beim SV Waldhof Mannheim 07. Damit fuhren die Schützlinge  von Cheftrainer Peter Rubeck den dritten Sieg in der laufenden Regionalliga-Südwest-Saison ein – und kann sich mehr denn je auf das große Derby am kommenden Freitag, dem Tag der Deutschen Einheit, ab 15.30 Uhr, im Moselstadion gegen den 1. FC Saarbrücken freuen.

Mit viel Aggressivität und hoher Konzentration ging der SVE von Anfang an zu Werke, stellte immer wieder geschickt die Passwege zu – und ließ die Waldhöfer nicht zu ihrem Spiel kommen. Mehr als Halbchancen (Marcel Sökler in der siebten Minute, Sebastian Lindner in der 17., Marcel Seegert in der 18. Minute) sprangen für die Gastgeber in der Anfangsphase denn auch nicht heraus. Auf der Gegenseite klärte SVW-Torwart Markus Krauss im letzten Moment vor Ugur Albayrak, nachdem Fabian Zittlau den Ball nach vorne geschlagen hatte (19.)

Kurz nach dem taktisch bedingten Wechsel (Stefan Thelen ging raus, Christoph Anton kam hinein und tauschte mit Holger Lemke die Außenseite) die Trierer Führung: Lemke flankte von rechts, Christoph Anton stand in der Mitte goldrichtig, schlenzte von der Strafraumkante maßgenau zum 0:1 in die Maschen (22.).

Brenzlig wurde es für den SVE in der 29. Minute: Nach Hereingabe von Christian Mühlbauer köpfte Marcel Sökler aus kürzester Distanz Eintracht-Keeper Jerome Reisacher an. Sieben Minuten später schoss Philipp Förster am langen Eck vorbei, in der 44. Minute scheiterte Albayrak nach einer Einzelleistung an SVW-Schlussmann Krauss.

Unter den Augen von Waldhof-Legende und Ehrenspielführer Günter Sebert startete Waldhof druckvoll in die zweite Halbzeit, die erste Chance hatte aber der von rund 80 Anhänger unterstützte SVE: Nach Zuspiel von Erich Sautner bekam Albayrak den Ball zwölf Meter vorm Tor nicht unter Kontrolle (48.). Zehn Minuten später: Robin Koch flankte nach innen, diesmal war es Anton, der das Spielgerät nicht weiter verarbeiten konnte.

Mitte der zweiten Hälfte kam der Waldhof dann doch zu zwei guten Gelegenheiten: Zunächst schlenzte Steffen Straub knapp übers Tor (65.), dann rettete Reisacher bravourös im Eins-gegen-Eins gegen Sökler (68.). Ach nach einem Straub-Freistoß – gerade bei Standards war der SVW im zweiten Durchgang immer wieder gefährlich – klärte Reisacher  (78.).

Waldhof probierte in der Schlussphase nochmal alles, der SVE verteidigte mit ganzer Leidenschaft und sorgte zudem auch noch für Entlastung, Ugur Dündar hatte kurz vor dem Abpfiff sogar das 0:2 auf dem Fuß. Am Ende blieb es beim dritten Sieg in der laufenden Regionalliga-Saison. Weiter so, Jungs!

Damit hat sich die Eintracht erst einmal Luft verschafft und die Distanz auf die Abstiegszone vergrößert. Kleiner Wermutstropfen: Mittelfeldlenker Milorad Pekovic sah in Mannheim die fünfte gelbe Karte der Saison und muss im mit großer Spannung erwarteten Duell mit dem FCS pausieren.

 

Mannheimer Morgen

Rapolder sorgt für Unruhe

Mannheim. Verzweiflung, Fassungslosigkeit, Ratlosigkeit: So ließ sich die Gefühlswelt im Lager des SV Waldhof nach der bitteren 0:1-Heimschlappe gegen Eintracht Trier beschreiben. Einige Spieler räkelten sich aus Enttäuschung auf dem Boden, andere starrten leeren Blickes Richtung Himmel. Alle einig in der Frage: Was ist da passiert?

Genau genommen nicht so viel. Außer, dass der SV Waldhof an diesem Spieltag einen rabenschwarzen Tag erwischte und die schlechteste Saisonleistung vor der mageren Kulisse von nur 2200 Besuchern ablieferte. Und, dass es Triers Christoph Anton war, der vier Minuten zuvor gerade eingewechselt, aus 18 Metern einfach stramm draufhielt und die Blau-Schwarzen mit dem entscheidenden Treffer ins Mark traf (23.). Bei Waldhof passte gar nichts, Trier war bissiger und kam durch das Joker-Tor aus einer Halbchance zu verdienten drei Punkten.

„Uns hat die Zielstrebigkeit gefehlt. Das war zu viel klein-klein und wir hatten viel zu viele Ballverluste“, traf Innenverteidiger Marcel Seegert den Nagel auf den Kopf. Die Frage, ob der SVW sich nun im Abstiegskampf befinde, verneinte Kapitän Robin Neupert: „Das sehe ich nicht so. Wir haben dieses Spiel vergeigt, aber wir wissen, was wir können. Es gibt auch keinen Druck auf die Mannschaft. Wir müssen einfach mehr Tore machen. Die Chancen dazu erarbeiten wir uns ja regelmäßig.“

Der SVW und seine Offensive: Eine immerwährende Geschichte. Im Angriff fehlt die fußballerische Qualität, die im Abwehrverbund vorhanden ist. Trotz seiner ordentlichen Ausbeute von fünf Saisontreffern versagen Marcel Sökler bei Großchancen oft die Nerven. So wie in der 29. und 68. Minute gegen Trier, als er freistehend aus kurzer Distanz den Ausgleich vergab. Salvatore Bari wirkt in der vierten Liga schlicht überfordert. Nur zwei nominelle Stürmer sind zu wenig – ein Ritt auf der Rasierklinge.

Das weiß Kocak wie Vizepräsident Klaus Hafner. Gestern sorgten zudem Äußerungen des früheren SVW-Trainers Uwe Rapolder für Irritationen. „In der Mannschaft mangelt es an spielerischer Qualität“, fiel sein Urteil knapp und hart aus. Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgte Rapolders Information, dass der SVW einen offensiven Spieler seit zehn Tagen im Probetraining habe, aber vergessen habe, ihn zu einer Trainingseinheit aus seinem Hotel abzuholen. Chefcoach Kenan Kocak stellte dazu klar: „Hier ging es um ein Abschlusstraining vor einem Spiel. Da nehme ich generell keine Probespieler hinzu. Das war bekannt.“

Sportliches Interesse sei an dem 29-jährigen Spanier, dessen Name weder Kocak noch Rapolder nannten, zwar vorhanden. „Es muss aber passen, vor allem finanziell. In den nächsten zwei bis drei Tagen werden wir eine Entscheidung treffen“, so Kocak. Hafner meinte angefressen: „Wir sind kein Shuttle-Service, um Spieler zum Training zu befördern. Was die Planungen anbetrifft, bleiben wir in Sachen Budget konservativ. Wir halten die Augen auf jeder Position auf. Aber nicht um jeden Preis.“

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