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Badener sind diesmal gekommen, um länger zu bleiben

Freitag tritt der SV Eintracht Trier 05 in der Nähe von Pforzheim beim Aufsteiger FC Nöttingen an. Anpfiff des achten Saisonspiels des SVE ist um 19 Uhr im Panoramastadion. Lesen Sie hier ein Portrait zum Klub aus Baden:

 Die sportliche Lage: Von den Auswärtsspielen beim SV Waldhof Mannheim und beim 1. FC KaiserslauternII hatte sich Nöttingens Trainer Michael Wittwer zwar nicht sehr viel versprochen, doch nachdem seine Mannschaft zum zweiten Mal mit einer Packung nach Hause kam, war er bedient. Dem 0:5 vom Mittwoch folgte am vergangenen Samstag auf dem Betzenberg ein 0:4. Die Bilanz fand Wittwer deprimierend, auch wenn sich seine Elf beim FCK II ordentlich präsentierte. „Es war heute ein wenig besser, auch wenn das Ergebnis nicht groß anders ist“, sagte er gegenüber der „Pforzheimer Zeitung“.

Der Klub: Im Nachsitzen hatte es der FC Nöttingen Anfang Juni gepackt: In den Play-Offs gegen den Zweiten der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar vom FSV Salmrohr gewann der Baden-Württemberg-Dritte (Der TSV Grunbach hatte zurück gezogen) nach dem 0:0 im Hinspiel das Retourmatch mit 1:0 – und schaffte damit zum zweiten Mal in der noch recht jungen Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Regionalliga. Beim erstmaligen Sprung dorthin war der erst 1957 gegründete Klub aus Remchinger Ortsteil unweit von Pforzheim nur ein Jahr geblieben: 2004 schaffte das Team um die ehemaligen KSC-Profis Gerd Dais als Trainer und Michael Wittwer  Abwehrchef (heutiger Coach) überraschend den Aufstieg in die Regionalliga Süd, wo es aber kaum über die Rolle eines Punktelieferanten hinauskam und als Tabellenletzter abschloss.

Das Stadion: Novum zur neuen Saison: Erstmals in der Vereinsgeschichte kann der FCN seinen Zuschauern seit wenigen Monaten auch überdachte Sitzplatzkarten anbieten. Hier entstanden durch eine Auflage der Regionalliga Südwest (mindestens 100 Sitzplätze im Panoramastadion) 130 komfortable und nummerierte Sitzplätze. Mindestens 70 davon sind sogar überdacht. Insgesamt fasst das Panoramastadion gerade einmal 3800 Plätze.

 

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