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Lob vom DFB, aber auch ein Wermutstropfen

Sportlich hat der SV Eintracht Trier 05 dem drei Klassen höher angesiedelten Bundesligisten Sportclub Freiburg am Sonntag in der ersten Hauptrunde um den DFB-Pokal Paroli geboten und sich beim 0:2 anständig aus dem Wettbewerb verabschiedet. In das insgesamt durchaus positive Fazit fließt auch die am heutigen Montag dem SVE zugesendete Mail von DFB-Vertreter Michael Herz ein.

Hierin heißt es unter anderem: „(…)Ich denke -abgesehen vom Endergebnis – war dies gestern für Sie eine sehr gute Veranstaltung. Ich habe mit Sportcast und Infront (Rechteverwerter, d. Red.) gesprochen: Auch aus deren Sicht lief alles problemlos.  Ich möchte mich für die tolle Zusammenarbeit bedanken. (…)“

Wermutstropfen ist indes das Abbrennen von Pyrotechnik im Bereich der Eintracht-Fans. Aller Voraussicht nach dürfte dies den SVE teuer zu stehen kommen. Erwartet wird eine Strafe im mittleren vierstelligen Bereich. Geld, das man fürwahr anders einsetzen könnte; gerade bei einem Verein wie der Eintracht, die jeden Euro zwei Mal umdrehen muss. Der SV Eintracht Trier 05 bedauert, dass es wieder einmal zum Einsatz von Pyrotechnik im Moselstadion gekommen ist und verurteilt dieses Verhalten einiger Unverbesserlicher aufs Schärfste. Leider konnten dies auch die Bitten im Vorfeld und während dem Spiel von Stadionsprecher Markus Köbler sowie intensive Einlasskontrollen nicht verhindern.

 

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