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Juli 21, 2014

Regionalliga-Spieler engagieren sich im Nachwuchsbereich

Um das Wir-Gefühl weiter zu stärken und den Kontakt untereinander zu fördern, bindet der SV Eintracht Trier 05 zur neuen Saison seine Spieler vermehrt in das Coaching der Nachwuchsteams ein: Gleich zehn Akteure haben sich bereit erklärt, beim Training mitzuwirken und die hauptverantwortlichen Übungsleiter auch bei den Spielen zu unterstützen. „Auch so wird unsere Devise `Eintracht macht stark` mit Leben erfüllt. Eine engere Verbindung im Verein erhöht die Identifikation“, unterstreicht Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi.

„Suchen Spieler aus der Region, nicht aus Chemnitz oder Halle“

Im Nachsitzen hatte es der FC Nöttingen dann doch noch geschafft: In den Play-Offs gegen den Zweiten der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar vom FSV Salmrohr gewann der Baden-Württemberg-Dritte (Der TSV Grunbach hatte zurück gezogen) nach dem 0:0 im Hinspiel das Retourmatch mit 1:0 – und schaffte damit zum zweiten Mal in der noch recht jungen Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Regionalliga. Beim erstmaligen Sprung dorthin war der erst 1957 gegründete Klub aus Remchinger Ortsteil unweit von Pforzheim nur ein Jahr geblieben: 2004 schaffte das Team um die ehemaligen KSC-Profis Gerd Dais als Trainer und Michael Wittwer Abwehrchef (heutiger Coach) überraschend den Aufstieg in die Regionalliga Süd, wo es aber kaum über die Rolle eines Punktelieferanten hinauskam und als Tabellenletzter abschloss.
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