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Er ist Eintrachtler durch und durch

Dieser Mann ist Eintrachtler durch und durch: Einst stand Michael Weirich in der Fankurve und feuerte die Blau-Schwarz-Weißen an – nun ist er für die Fitness der SVE-Schlussmänner verantwortlich. Auch der 31-jährige, gebürtige Trierer, stellt sich den Fragen im Rahmen der Serie „Neuzugänge – Nachgefragt“.

Wie kam der Kontakt zum SVE zustande?

Co-Trainer Rudi Thömmes kannte ich noch von unserer gemeinsamen Station SG Osburg. Wenig später musste ich dann meine Torwartlaufbahn aus Verletzungsgründen beenden. Als Jens Kiefer im Frühjahr Coach war, habe ich bereits einige Einheiten bei der Eintracht  absolviert. Schon da hat es mir großen Spaß gemacht, mit den Torleuten hier zu arbeiten. Der Kontakt hielt sich auch, als Peter Rubeck Cheftrainer wurde. Wir hatten gute Gespräche. Schön, dass es dann auch mit einem dauerhaften Engagement geklappt hat.

Für Dich als Trierer eine besondere Aufgabe!?

Ohne Zweifel. Ich habe früher als Fan viele Spiele verfolgt, war dabei, als Rudi Thömmes die Eintracht Ende der neunziger Jahre zu den Pokalsensationen geschossen hat und war auch 2002 in Hoffenheim beim Aufstieg dabei.  Für keinen anderen Verein hätte ich das, was ich jetzt mache, auf mich genommen und beruflich zurück gesteckt.

Was genau machst Du im Hauptberuf?

Nachdem ich zwölf Jahre bei der Bundeswehr war – davon die vergangenen fünf rund 500 bis 600 Tage in Afghanistan – wollte ich sesshaft werden und bin jetzt als Beamter bei der Bezirksregierung in Köln tätig. Parallel dazu war ich Torwarttrainer bei der U19 der Fortuna, mit der ich ja dann durch den Drittligaaufstieg der ersten  Mannschaft noch einen schönen Abschluss hatte.

Video-Statement von Michael Weirich: www.facebook.com/eintrachttrier

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