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Spannende, lehrreiche Zeit in Mainz

Das, was man bei der Eintracht nur allzu gerne erreicht hätte, wurde Robin Garnier (20) zuteil – mit dem 1. FSV Mainz 05 II stieg er in der vergangenen Saison in die Dritte Liga auf. Warum er trotz des Erfolgs zum SVE zurück gekehrt ist, verrät er im nächsten Teil unserer Serie „Neuzugänge –Nachgefragt“.

Herzlichen Glückwunsch noch einmal zum Aufstieg in die Dritte Liga, Robin. Warum bist Du trotzdem nach nur einem Jahr zurück zum SVE gekehrt, dem Du zuvor ja schon seit dem B-Junioren-Alter angehört hast?

Die Konkurrenz im Kader war bereits vergangene Saison sehr, sehr groß – und wird durch Aufstieg in die Dritte Liga noch einmal erhöht. Da ich als junger Spieler unbedingt mehr spielen wollte als zuletzt, habe ich meinen Vertrag aufgelöst. Bei der Eintracht, wo ich die Bedingungen und das Umfeld ja noch bestens kenne, ist es mein Ziel, möglichst oft von Beginn an auflaufen zu können und Stammspieler zu werden. Ausschlaggebend für den Wechsel waren auch die sehr guten, überzeugenden Gespräche mit dem neuen Cheftrainer Peter Rubeck.

Wie war das eine Jahr für Dich in Mainz ansonsten?

Sehr spannend, sehr lehrreich. Leider hat es nur zu vier Einsätzen gereicht – auch, weil ich im Frühjahr drei Monate wegen einer Syndesmoseband-Verletzung ausgefallen bin.

Was machen Deine weiteren beruflichen Planungen?

In der vergangenen Saison ließ sich mein geplantes Sportstudium leider nicht mit dem Engagement beim FSV verbinden. Nun werde ich aber demnächst ein Sportmanagement beginnen.

 

Zum Spielersteckbrief: http://www.eintracht-trier.com/team/kader

Video-Statement: www.facebook.com/eintrachttrier

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