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Gut aus der Saison verabschieden – und Werbung fürs Pokalfinale betreiben!

Saisonfinale im Moselstadion: Samstag, ab 14 Uhr, tritt der SV Eintracht Trier 05 im letzten Regionalliga-Match der 2013/14er Spielzeit gegen den SC Freiburg II an. Für Rudi Thömmes, der das Team mit der Porta auf der Brust nach dem Abgang von Jens Kiefer trainiert, steht es außer Frage, dass „sich die Mannschaft mit einer guten Leistung und einem Erfolgserlebnis aus der Saison verabschieden will“.

Die U23 des Bundesligisten aus dem Breisgau rangiert zwar auf dem zweiten Platz, kann das Duell in Trier aber ganz entspannt angehen. Auf die Play-Off-Spiele und einen eventuellen Aufstieg hat man beim SCF bereits vor Wochen verzichtet. Eine in der Dritten Liga Millionen teure Aufrüstung des  Mösle-Stadions und die aus Vereinssicht besseren Entwicklungsmöglichkeiten der eigenen Talente in der Regionalliga sind die Hintergründe für diese Entscheidung.

Für den SVE geht es im Vergleich mit Freiburg II auch darum, Eigenwerbung für die Partie am Mittwoch, 28. Mai, ab 19.30 Uhr, im Moselstadion zu betreiben: Dann kommt es hier zum Endspiel um den Bitburger-Rheinlandpokal zwischen dem SVE und dem zwei Klassen tiefer angesiedelten Rheinlandligisten SG Altenkirchen/Neitersen.

Gegen Ende der Saison zieht Aufsichtsratsvorsitzender Frank Natus derweil ein erstes  Fazit und beleuchtet die Entwicklungen in den vergangenen Wochen: „Wir haben eine sehr gute und erfolgreiche Phase bis zur Winterpause erlebt, dann kam unsere Mannschaft in den ersten Spielen des neuen Jahres aber leider wieder einmal aus dem Tritt. Die Trennung von Roland Seitz, der hier fast vier Jahre lang absolut gute Arbeit geleistet hat, erfolgte auch, um dem Team für die Umsetzung des wichtigen Ziels „Pokalsieg“  noch einmal einen neuen Impuls zu geben. Unter Trainer Jens Kiefer ist das mit dem Einzug ins Finale auch gelungen.“

Auf „Kiefers ausdrücklichen Wunsch hin“, so Natus, habe man den Coach vor kurzem wieder ziehen lassen. Als neuen Cheftrainer konnte man Peter Rubeck gewinnen. „Er hat in den achtziger Jahren lange für unsere Eintracht gespielt. Viele kennen ihn aus dieser Zeit noch als geradlinigen, sehr ehrgeizigen und im positiven Sinne Fußball verrückten Typen. Seit 2007 ist er in Zweibrücken tätig und hat den Klub aus der Verbandsliga  in die Spitzengruppe der Regionalliga geführt. Wir sind von seinen Qualitäten überzeugt. Deshalb bestand zwischen Vorstand und Aufsichtsrat absolute Einigkeit  in dieser Personalentscheidung“, so Natus weiter.

Was die neue Saison anbelangt, so müsse man trotz aller Anstrengungen von Vorstand, Aufsichtsrat und Mitarbeitern der Geschäftsstelle feststellen, dass die wirtschaftliche Lage unseres Vereins „unverändert schwierig“ sei.

In diesem Zusammenhang lädt er die Mitglieder zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am Dienstag, 3. Juni, ab 19 Uhr, im Penta-Hotel ein.

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