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"Wir müssen hellwach sein"

Die „Spatzen“ kommen: Samstag, ab 14 Uhr, empfängt der SV Eintracht Trier 05 am 28. Spieltag der Regionalliga Südwest den SSV Ulm 1846. Was sein Team dabei erwartet, betonte SVE-Cheftrainer Jens Kiefer in der Pressekonferenz rund 24 Stunden vor dem Duell: „Ulm spielt gegen den Abstieg, hat mit dem in der Winterpause verpflichteten, langjährigen belgischen Profi Goran  Lovre und Stürmer Florian Treske sehr starke Leute in seinen Reihen. Da müssen wir hellwach sein.“

Erstmals in seiner rund dreiwöchigen Amtszeit konnte Kiefer in den vergangenen Tagen mit seinen Schützlingen vier Einheiten am Stück absolvieren – das Spiel nach vorne, das schnelle Umschalten stand dabei im Mittelpunkt. „Ich habe gute Dinge gesehen und hoffe, das zahlt sich am Samstag aus“, hofft Kiefer im viertletzten Heimspiel der Saison auf den zweiten Dreier unter seiner Regie.

Welches Personal dies umsetzen wird, stand vor dem Abschlusstraining am Freitag Nachmittag indes noch nicht genau fest: Hinter Ken Asaeda (muskuläre Probleme) stand noch ein Fragezeichen. Nachdem sich Lars Guenther am Mittwoch im Spiel der Rheinlandliga-U23 in Bad Breisig (0:4) am Sprunggelenk verletzt hatte, wird er wohl auch gegen den SSV Ulm ausfallen. Gesperrt müssen Torge Hollmann (pausiert nach der roten Karte in Mannheim für zwei Partien) und Steven Kröner (gelb-rot in Mannheim) zusehen. Weiterhin verletzt sind Albutrin Aliu, Michael Dingels und Erik Michels. „Jammern gilt nicht. Wir ergänzen den Kader mit Spielern aus der U23 und U19 und versuchen das Bestmögliche draus zu machen“, stellte Coach Kiefer klar.

Die Akteure aus den Nachwuchsreihen rücken in den nächsten Wochen noch weiter in den Fokus des Coachs: „Einige von ihnen werden am Training teilnehmen. Ich habe zwar schon Spiele der U23 und U19 gesehen, so kann ich mir aber ein noch genaueres Bild von ihnen machen.“

Fürs Regionalligateam geht zwar nach oben und unten nicht mehr viel in der Tabelle, Jens Kiefer machte aber auch nochmal vor dem Ulm-Spiel klar: „Wir wollen unseren Zuschauern  ansehnlichen, offensiven Fußball bieten und haben überhaupt nichts zu verschenken.“

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung zur Verfügung gestellt vom WOCHENSPIEGEL. Mehr unter www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport.

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