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Herzlichen Glückwunsch: Torwartlegende Charly Schroeder feiert 70. Geburtstag!

 

70 Jahre – und noch kein bisschen müde: Am heutigen Freitag, 11. April, feiert Karl-Heinz „Charly“ Schroeder einen runden Geburtstag – und  die große Fußball-Familie aus der Region und besonders der SV Eintracht Trier 05 gratulieren sehr herzlich.

Der „Charly“, wie er unter allen Kickern nur genannt wird, ist die lebende Torwartlegende der Eintracht. Von 1967 bis ´71 und nach vier Jahren bei Borussia Neunkirchen noch einmal von 1975 bis ´´78 stand er zwischen den SVE-Pfosten und zählte hier zu den besten Torleuten im gesamten Südwesten.  Unter anderem gehörte der einst in der Fachpresse oft als „Ruhender Pol“ bezeichnete Schroeder auch jener Trierer Elf an, die mit dem 5:4 im „Jahrhundertspiel“ am 17. Juni 1976 gegen Wormatia Worms erstmals den Aufstieg in die Zweite Bundesliga perfekt machte. Später spielte er beim damaligen Oberligisten SV Leiwen und war über viele Jahre hinweg erfolgreicher (Torwart-) Trainer bei verschiedenen Klubs in Luxemburg und beim FSV Tarforst.  Noch heute ist er in der Ü50 der Eintracht im Einsatz.

Vor zweieinhalb  Jahren kam der gebürtige Saarländer zurück zu „seiner“ Eintracht und ist hier seitdem als Trainer im Nachwuchsbereich tätig. Aktuell coacht er an der Seite von Michael Schmitt („Die Zusammenarbeit mit Charly ist top. Er ist kompetent, ehrgeizig und steckt voller Herzblut für den Fußball und die Eintracht.“) die Regionalliga-U17. „Fußball ist mein Leben. Die Arbeit mit den jungen Menschen hält auch mich fit und jung“, verrät der Neu-Siebziger, der seit weit mehr als einem halben Jahrhundert den Ruf als stets fairer Sportsmann genießt. Grundtugenden wie Disziplin, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit sind für ihn keine Floskeln, sondern die Basis für sportlichen Erfolg.

Roman Gottschalk, im Eintracht-Vorstand für den Nachwuchsbereich zuständig, gratuliert im Namen des gesamten Vereins: „Wir sind froh und stolz, eine solche Persönlichkeit wie Charly in unseren Reihen haben zu können. Er ist ein Fußballverrückter im absolut positiven Sinne, hat eine unglaublich positive Ausstrahlung und ist ein echtes Vorbild für unsere Jugend.  Nach einem wie ihm kann man sich orientieren.“

Ans Aufhören mag Schroeder noch nicht so recht denken, lässt aber durchblicken, dass „manchmal schon die Knochen morgens beim Aufstehen ganz schön weh tun – deshalb schaue ich von Saison zu Saison, ob es noch geht und vom Körperlichen her Sinn macht“.

Seinen Jubeltag verbringt der „Charly“ im Kreise seiner Familie. Eine Woche fußballfreie Zeit hat er sich „ausnahmsweise“, wie er grinsend verrät,  mit seinen Lieben gegönnt: Seine Ehefrau Christel, die beiden Kinder Heike und Michael, Schwiegersohn und -tochter sowie drei Enkelkinder haben sich mit auf die Reise nach Gran Canaria gemacht.

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