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"Es geht um alles. Als Fußballer liebt man solche Spiele"

Hochspannung vor dem Viertelfinale im Bitburger-Rheinlandpokal am Mittwoch, 2. April, ab 19 Uhr, im Stadion Oberwerth, wenn die beiden Regionalliga- und Rheinlandrivalen TuS Koblenz und der SV Eintracht Trier 05 um den Einzug in die Vorschlussrunde kämpfen, wo der zwei Klassen tiefer angesiedelte Rheinlandligist SG 2000 Mülheim-Kärlich bereits wartet: Jens Kiefer, der Cheftrainer der Blau-Schwarz-Weißen, machte in der Pressekonferenz am Dienstag Nachmittag deutlich, dass „man als Fußballer solche Spiele liebt. Es geht um alles. In jedem Fall wird ein Sieger gefunden“.

Die Bedeutung der Partie sieht Kiefer „sowohl für Koblenz, wie auch für uns gleichermaßen hoch“. Zwar habe man noch keinen Titel gewonnen, wenn man als Sieger aus dem Viertelfinal-Match hervor geht – die Chancen sind als klassenhöchste Mannschaft dann aber recht gut, am Ende den „Pott“ in den Händen zu halten und in die mit lukrative Hauptrunde um den DFB-Pokal einziehen zu können.

Personell scheint sich die Lage im SVE-Lager zu entspannen:  Kapitän Fouad Brighache unterzieht sich nach weitestgehend ausgeheilter Wadenverletzung im Abschlusstraining am späten Dienstag Nachmittag noch einmal einem Härtetest – und auch bei Michael Dingels hat Coach Kiefer „zumindest noch Hoffnung, dass er seine muskulären Beschwerden soweit überstanden hat, um mitspielen zu können“.

Einsatz, Kampf, ein Spiel, das auch immer wieder auf lange Bälle We also discuss some of the differences you need to think about between big best-data-recovery.com analytics and traditional analyt- ics. und Standards ausgelegt ist: Kiefer hat Respekt vor der beherzten Spielweise der „Schängel“ und weiß aus diversen Beobachtungen nur allzu genau, was sein Team auf dem Oberwerth erwartet. „Es gibt auch viele Duelle in der Luft. Unterm Strich wissen wir, was auf uns zukommt“, ist Kiefer rund zweieinhalb Wochen nach der 0:1-Punktspielniederlage am Rhein-Mosel-Eck überzeugt.

Aus Trierer Sicht gelt es, nicht nur kämpferisch voll dagegen zu halten, sondern auch spielerische Akzente zu setzen: „Meine Mannschaft kann ja guten Fußball spielen. Das sollte sie auf gar keinen Fall auch in solch einer Begegnung vernachlässigen.“

Die Atmosphäre von den sicher gut gefüllten Rängen wird ihr Übriges zu einem feurigen Pokalfight hinzu tun. „Wir sind alle heiß. Es wird ein enges Kräftemessen, ein 50:50-Spiel – hoffentlich mit dem besseren Ende für uns“, so Kiefer abschließend.

Geleitet wird die Partie vom 31-jährigen Florian Fochs aus Betzdorf. Schon mehrfach hatte der ausu Daun stammende Unparteiische in den vergangenen Jahren im Pokal mit dem SVE zu tun. In Koblenz assistieren ihm die beiden Westerwälder Luca Schlosser (Stahlhofen) und Jean Luc Behrens (Neunkhausen). Den Schiedsrichtergespann wünschen wir eine gute, sichere Leitung der Partie!

 

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung zur Verfügung gestellt vom WOCHENSPIEGEL. Mehr Sport von hier: www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport

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