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"Eine wechselvolle Geschichte"

Mit einem 1:1-Unentschieden musste sich der SV Eintracht Trier 05 am Samstag Nachmittag im Heimspiel der Regionalliga Südwest gegen den KSV Baunatal begnügen. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:

Das Thema „Elfmeter“ greift der Trierische Volksfreund auf: „(…)Elfmeter und Eintracht Trier – das war zuletzt eine wechselvolle Geschichte. Im ersten Spiel nach der Winterpause gegen den SVN Zweibrücken hatte Marco Quotschalla in der Nachspielzeit die große Chance, per Strafstoß das 2:1 zu erzielen – doch er scheiterte am Gästekeeper. Nun, im Heimspiel gegen Baunatal, gab es erneut Strafstoß. Quotschalla blieb diesmal vom Ball weg und überließ das Feld Sylvano Comvalius. Der Niederländer verwandelte sicher zum 1:0 (44.). Manuel Pforr hatte Steven Kröner zu Fall gebracht – direkt zuvor wurde bei einem Zweikampf zwischen Comvalius und Baunatals Torwarts Jerome Reisacher nicht auf Foulspiel des Trierer Angreifers entschieden. (…)“

Mit einer prägnanten Aussage der Baunataler beschäftigt sich www.5vier.de: „(…)Die Metapher, die Gästetrainer Tobias Klöppner verwendete, um das Spiel zu beschreiben, hätte man wohl kaum besser wählen können. “Es war ein bisschen, als wenn eine große Katze mit einer kleinen Maus spielt. Sie haben uns immer mal wieder getätschelt, es aber verpasst uns den Rest zu geben”, schmunzelte der 36-Jährige. In der Tat konnten Spieler und Trainer des KSV Baunatal mit dem Resultat am Ende gut leben, hatte die Eintracht doch über die 90 Minuten hinweg eigentlich genug Großchancen für gleich drei Partien. “Ich denke wir haben spielerisch heute keine Glanzpunkte setzen können, die Jungs waren am Ende fix und fertig. Deshalb nehmen wir den Punkt auch gerne mit”, analysierte Spielertrainer Klöppner.(…)“

Zum Spielverlauf schreibt www.16vor.de: „(…)Die 1427 Zuschauer sahen einen Auftakt, wie er zu erwarten war. Baunatal stand kompakt, machte die Räume eng und setzte den Gastgebern mit viel Einsatz zu. Die spielerischen Aspekte wurden größtenteils den Schwarz-Weiß-Blauen überlassen. Dementsprechend klar waren die Spielanteile vergeben. Die Eintracht kontrollierte das Spiel und versuchte zu Beginn, über die Flügel zu kommen. Die Flanken ins Zentrum fanden allerdings selten einen Abnehmer. Auffälligster Akteur war in der Anfangsphase Alon Abelski, der an nahezu jeder Offensivaktion des SVE beteiligt war und die Bälle gut verteilte. Etwas Zwingendes brachte die Heimmannschaft zunächst aber nicht zustande. Die erste viertel Stunde war bereits vorüber, als sich Christoph Anton auf der linken Seite gut durchsetzte, nach innen zog und an der Strafraumkante abzog. Doch die Gäste klärten zur Ecke. Abelski brachte diese ins Zentrum, wo Steven Kröner im 5-Meter-Raum frei zum Abschluss kam, jedoch am Schlussmann Jerome Reisacher scheiterte. Immerhin die erste Großchance der Trierer. Der Tabellenvorletzte aus Baunatal bot weiterhin eine couragierte Leistung, wenn auch manchmal mit etwas zu viel Einsatz. In der 25. Minute zeigte Schiedsrichter Patrick Kessel Manuel Pforr die erste Gelbe Karte der Begegnung. Erst Mitte des ersten Spielabschnitts näherten sich die Gäste dem Trierer Strafraum an. Und wie sollte es anders sein, durch eine Standardsituation. Thomas Konrad brachte gut 20 Meter vor dem eigenen Tor Nico Schrader mit einem harten Foul zu Fall und sah den gelben Karton. Der Freistoß landete direkt in den Armen von Chris Keilmann. Die Moselaner agierten weiter hochüberlegen, ohne sich weitere Großchancen zu erarbeiten. Reisacher pflückte einen Großteil der Flanken vor den Trierer Spielern. Und versuchten es die Gastgeber durch das Zentrum, fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass, und es kam selten ein Abschluss heraus. Am gefährlichsten blieben die Standardsituationen. (…).

Wie es nach der Pause weiterging, fasst www.lokalo.de so zusammen: „(…)Die Zuschauer im Moselstadion hofften auch auf eine gute zweite Halbzeit. Doch bereits nach 10 Minuten wurden die Hoffnungen enttäuscht. Aus dem Nichts das 1:1. Ein Freistoß aus 35 Meter überraschte Chris Keilmann und traf die Latte. Den Abpraller konnte Manuel Pforr ohne große Probleme über die Linie drücken. Die Eintracht reagierte mit wütenden Angriffen. Jedoch fehlte meist der letzte Pass und Konsequenz. In der 68. Minute hatte Christoph Buchner die größte Chance, aber sein Schuss aus kurzer Distanz fand den Weg ins Gästetor nicht. Der KSV Baunatal ihrerseits witterten ihre Chance. Immer wieder zeigten die Gäste sich vor dem Trierer Tor, zum Glück für die Eintracht ohne zählbaren Erfolg. Nach dem Gegentor konnte man einen Bruch im Spiel der Trierer verzeichnen. Spielerische Akzente konnten kaum mehr gesetzt werden. Man versuchte es in der Schlussphase mit langen Bällen und der Brechstange. Gästetorhüter Reisacher stand aber sicher und konnte die harmlosen Bälle herunterpflücken. Aufregung dann noch einmal in der Schlussminute. Nach einem Foul an Christoph Anton im Strafraum reklamierten die Trierer einen Strafstoß. Die Pfeife von Schiedsrichter Patrick Kessel blieb aber stumm.(…)“

De Blick nach vorne hat der Bericht im WOCHENSPIEGEL unter www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport gerichtet: „(…)Langes Nachkarten wird es nach dem enttäuschenden Remis nicht geben. „Jetzt sind alle unsere Blicke auf das wichtige Viertelfinale im Bitburger-Rheinlandpokal am Mittwoch in Koblenz gerichtet. Da wollen wir dann die Katze sein, die auch zuschlägt und die Maus killt…“, kündigte Jens Kiefer kämpferisch an.(…)“

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