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Weiter mit Mut zum Risiko und großer Leidenschaft!

Der Start des SV Eintracht Trier 05 unter dem neuen Cheftrainer Jens Kiefer war verheißungsvoll: Freitag gab es nach schwungvollem Spiel ein 3:0 über Wormatia Worms und damit den ersten Dreier im inzwischen gar nicht mehr so neuen Jahr. Die vom Coach ausgegebene Marschroute „so viel Punkte wie möglich“ zu holen soll nun am Dienstag, ab 19 Uhr, im Auswärtsmatch bei der TSG Hoffenheim II ihre Fortsetzung erfahren: Die Reise ins Dietmar-Hopp-Stadion tritt der SVE-Tross nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Klubgaststätte „Nullfünf“ an, um die Punkte Nummer 42 bis 44 in der laufenden Regionalliga-Runde zu erzielen.

Fehlen werden bei diesem Unterfangen neben den langzeitverletzten Fabian Zittlau und Erik Michels auch Marco Quotschalla (fünfte gelbe Karte) und Michael Dingels (muskuläre Probleme). Matthias Cuntz musste gegen Worms grippegeschwächt vorzeitig raus. Er dürfte indes beim Gastspiel im Dietmar-Hopp-Stadion ebenso dabei sein wie Kapitän Fouad Brighache, der zu Wochenbeginn über leichte Wadenprobleme klagte. Wer für Quotschalla im rechten Mittelfeld ran darf, will Kiefer erst kurz vor dem Anstoß bekannt geben: Als Alternativen bieten sich die beiden Winter-Neuzugänge Ken Asaeda und Kushtrim Lushtaku sowie Lars Guenther an. Möglich ist auch, dass Lars Bender aus der Vierer-Abwehrkette wieder nach vorne rückt.

Gegen Worms gefielen dem neuen Übungsleiter vor allem Einsatz und Leidenschaft. „Von der Cleverness und vom taktischen Verhalten her habe ich aber schon noch Punkte gesehen, die wir verändern können. Dass noch nicht alles ganz so läuft, wie ich mir das vorstelle, ist nach nur wenigen Tagen aber vollkommen klar“, stellt Kiefer fest. „Garantiert nichts ändern“ will er indes, was die Motivation seiner Schützlinge angeht: Gegen Worms war der Einsatz bei den meisten Akteuren immens. „Auch am Dienstag erwarte ich den Mut zum Risiko in unserem Spiel nach vorne“, so Kiefer weiter.

Der neue Coach ist kein Freund der halben Sachen. Deshalb gibt es für ihn vorm Duell bei der Bundesliga-U23 auch nur noch zwei Marschrouten: „Entweder, wir setzen sie sehr früh unter Druck oder wir lassen sie kommen und verteidigen relativ tief.  Von einem Mittelding halte ich nichts…“

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung zur Verfügung gestellt vom WOCHENSPIEGEL.

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