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Frank Natus: "Seitz hat klasse Job gemacht. Der Kick fehlte leider"

Im Rahmen der Pressekonferenz mit dem neuen Cheftrainer Jens Kiefer nahm auch Aufsichtsratsvorsitzender Frank Natus zur aktuellen Lage Stellung und beleuchtete den Trainerwechsel aus Sicht des von ihm geleiteten Gremiums. Demnach sei die vom Vorstand getroffene Entscheidung einvernehmlich und in einem „breiten Schulterschluss“ mit dem Aufsichtsrat erfolgt.

Gemeinsam mit dem Vorstand habe man es in den vergangenen Jahren geschafft, im Verein und damit auch und gerade auf der Trainerposition Kontinuität zu schaffen – der bisherige Coach Roland Seitz war fast vier Jahre lang ununterbrochen im Amt.  „Herr Seitz hat ohne Zweifel einen klasse Job gemacht – und das trotz nicht gerade üppiger finanzieller Mittel“, hob Natus noch einmal hervor. Zudem habe er den Oberpfälzer als „menschlich ganz feinen Kerl“ kennen und schätzen gelernt.

„Was unterm Strich leider fehlte, war der Kick. Leider ging auch in diesem Jahr der Trend nach der Winterpause aus welchen Gründen auch immer abwärts, die von uns immer wieder anvisierten obersten Plätze sind auch diesmal wohl nicht mehr zu erreichen. Von daher macht der Trainerwechsel Sinn – auch im Hinblick auf das Pokalspiel am 2. April in Koblenz und auf die neue Saison“, so der Trierer Unternehmer weiter.

Aus voller Überzeugung habe man sich für Jens Kiefer entschieden: „Er hat schon eine sehr gute Erfolgsstory vorzuweisen, bringt frische Ideen mit und wird der Mannschaft bestimmt das zuletzt verloren gegangene Selbstvertrauen zurück geben.“

 

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