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Nach dem "Wahnsinnstor" von Bender selbst geschlagen

Alle Trümpfe hatte der SV Eintracht Trier 05 am Freitag Abend im Gastspiel beim 1. FC Kaiserslautern II in der Hand, führte und war das bessere Team. Am Ende stand man aber trotzdem mit leeren Händen da. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten:

Die Szene rund um 1:0 für den SVE durch Lars Bender beschreibt der Trierische Volksfreund auf www.fupa.net wie folgt: „(…)Er konnte in diesem Moment wohl selbst nicht so recht fassen, was ihm da gerade gelungen war. Mit einer satten Direktabnahme, als er den Ball aus mehr als 20 Metern Torentfernung über den Außenrist des rechten Fußes rutschen ließ, traf Lars Bender zum 1:0 für Trier (28.). Halbhoch ins lange Eck aus halbrechter Position. Ein Wahnsinnstor. Sein sechster Saisontreffer.
Bender war trotz wenig berauschender Leistung zuletzt im Heimspiel gegen den SVN Zweibrücken in der Mannschaft geblieben – unter anderem wegen seiner tollen Torquote.(…)“

Personelles fasst www.5vier.de zusammen: „(…)Wie erwartet gab es in den Startformationen der Moselstädter keine Veränderungen. So sah auch Marco Quotschalla den Spielbeginn zunächst von der Bank aus – für ihn begann erneut Lars Bender. Mit der Rollenverteilung auf den Außenverteidigerpositionen war der Übungsleiter gegen Zweibrücken sehr zufrieden gewesen, deshalb startete Kapitän “Fou” Brighache erneut auf der linken Abwehrseite für Fabian Zittlau. Sein Pendant auf der rechten Abwehrseite gab, wie schon gegen Zweibrücken, Thomas Konrad. Ansonsten konnte der Eintracht-Coach aus dem Vollen schöpfen – zum Leidwesen von Neuzugang Ken Asaeda, welcher erneut nicht im 18-köpfigen Aufgebot des SVE stand. (…)“

Wie es wiederum nach 0:1  zunächst weiterging, liest sich auf www.lokalo.de so: „(…)Nach dem Führungstreffer hatte der SVE das Geschehen zunächst  im Griff.  Nach dem Platzweis für Michael Dingels (41.) kam die U23 des vierfachen Deutschen Meisters wieder stärker auf. Die Eintracht konnte sich jedoch noch in die Halbzeit retten. Zur zweiten Hälfte kam Christoph Buchner für Sylvano Comvalius ins Spiel. Eine taktische Maßnahme und Reaktion auf den Platzverweis Dingels. Auch in der zweiten Hälfte war die Mannschaft von Roland Seitz zunächst im Spiel. Matthias Cuntz prüfte mit einem Freistoß von rechts Torhüter David Hohs. Der FCK versuchte, die numerische Überlegenheit auch spielerisch auszunutzen. (…)“

Der WOCHENSPIRGEL schildert auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport, wie die beiden Trierer Gegentreffer fielen: „(…)  Der FCK versuchte mit mehr Drang nach vorn die Überzahl auszunutzen, brauchte aber in der 62. Minute die gütige Mithilfe des SVE, um zum Erfolg zu kommen. In eine zu kurze Rückgabe von Thomas Konrad auf Chris Keilmann spritzte Jan-Lucas Dorow und schob den Ball locker über die Mittellinie (62.). Die Schützlinge von Konrad Fünfstück bekamen nun Oberwasser – und machten beinahe in der 67. Minute das 2:1.  Christian Lensch ließ zwei Trierer im Strafraum aussteigen, fand dann aber seinen Meister in seinem früheren Teamkollegen, Chris Keilmann im SVE-Kasten. Alon Abelski – nach der Auswechslung von Comvalius „Halbstürmer“ – tauchte wenig später bei einem Konter in der FCK-Hälfte auf, wurde aber abgedrängt (72.). Keilmann war auch auf dem Posten in der 76. Minute. Glänzend rettete er hier im Eins-gegen-Eins gegen Mario Pokar. In Minute 80 war es aber soweit: Einen umstrittenen Freistoß schlug Calogero Rizzuto nach innen, Dorow köpfte platziert über Keilmann hinweg in die Maschen.(…)“

Stimmen zum Spiel hat www.16vor.de eingefangen: „(…)“Wir haben in der ersten Hälfte toll gespielt und das Spiel klar beherrscht, wäre es nicht zu den beiden entscheidenden Fehlern gekommen, hätten wir in der zweiten Halbzeit den Sack zugemacht”, so Roland Seitz zur ersten Hälfte seiner Mannschaft. (…)“Wir haben nach der Halbzeit den Respekt abgelegt und aufgrund der Chancenanzahl auch verdient gewonnen”, lobte FCK-Trainer Konrad Fünfstück die Leistung seiner Jungs. Sein Gegenüber muss sich nun in Psychologie üben: “Morgen trainieren wir noch einmal und dann bekommt die Mannschaft ein bis zwei Tage, um den Kopf frei zu bekommen. Die individuellen Fehler von heute und der Vorwoche müssen wir abstellen.”(…)“

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