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Deutlicher Aufwind bei den "Spatzen"

Frisches Geld in Ulm, neue Ideen in Kassel, ein Comeback-Versuch in Mainz: Lesen Sie hier, was es in der Regionalliga Neues gibt.

 

SSV Ulm 1846: Die Ulmer Spatzen und die MKI Sports International Group haben eine Kooperation gestartet, die dem Verein langfristig professionelle Strukturen ermöglichen soll. Das gab der Präsident des Regionalligisten Paul Sauter am vergangenen Sonntag bekannt. Die Unterstützung der MKI Sports International Group, wird sich sportlich wie auch in der Infrastruktur des Vereins auswirken. Insbesondere in die Förderung von jungen talentierten Fußballspielern soll der Fokus der Kooperation gesetzt werden. In absehbarer Zeit wird eine Pressekonferenz stattfinden, in der Markus Kiesenebner, Vorstand der MKI Sports International Group, zusammen mit dem Präsidium des SSV Ulm 1846 Fußball die Details der neuen Kooperation vorstellen werden.

KSV Hessen Kassel: Der aktuelle Südwest-Meister Hessen Kassel will sich im Jahr 2014 nicht nur sportlich gegenüber der ersten Halbserie verbessern. Auch im Umfeld des Vereins soll sich einiges bewegen. Deshalb riefen die Hessen jetzt die Arbeitsgruppe „Regionale Identität“ ins Leben. Der KSV möchte dadurch die öffentliche Wahrnehmung in der Region verbessern. „Es geht nicht nur darum, den Namen des KSV in der Region verstärkt positiv ins Gespräch zu bringen, sondern auch, wie der Verein seinen Wert für die Region einsetzen kann. Das Ziel unseres Konzepts ist es, die Region wieder stärker an den Verein zu binden“ sagt Dennis Pfeiffer, Leiter der Arbeitsgruppe.

SVN Zweibrücken: Mefail Kadrija, Mittelfeldspieler des SVN Zweibrücken, wird zum Restrundenauftakt bei Eintracht Trier (Samstag, ab 14 Uhr) mit einer Schutzmaske für das Gesicht auflaufen. Der 22-Jährige hatte sich in der Vorbereitung einen Nasenbeinbruch zugezogen. Dass ihn die Maske jedoch nicht allzu sehr einschränkt, stellte er beim Testspiel gegen den Oberligisten 1. FC Eschborn unter Beweis. Beim 5:0 des SVN erzielte Kadrija einen Treffer.

FSV Mainz 05 II: Petar Sliskovic, der mit 21 Treffern die Torschützenliste der Regionalliga Südwest anführt und sich kurz vor der Winterpause einen Innenbandriss zugezogen hatte, arbeitet an seinem Comeback beim FSV Mainz 05 II. „Petar Sliskovic benötigt noch etwas Wettkampfhärte und Robustheit, aber das wird er sich in den nächsten Wochen sicher erarbeiten“, sagt FSV-Trainer Martin Schmidt, dessen Mannschaft am Freitag (ab 19 Uhr) in der Coface Arena vor eigenem Publikum gegen den SV Waldhof Mannheim in die Restrunde startet.

VfR Wormatia Worms: Hans-Jürgen Boysen, Trainer bei Wormatia Worms, muss aktuell in den Trainingseinheiten ohne drei Spieler auskommen. Die Neuzugänge Alan Stulin und Tufan Tosunoglu fehlen ebenso verletzungsbedingt wie Innenverteidiger Marco Steil. Vor allem der Ausfall von Mittelfeldspieler Stulin (früher 1. FC Kaiserslautern) lässt den Wormatia-Trainer ins Grübeln kommen. „Er war fest eingeplant. Wir werden alles daransetzen, um diesen Ausfall zu kompensieren“, so Boysen. Dafür kann der 56-Jährige auf baldige Spieleinsätze von Benjamin Himmel, Adam Jabiri, Carsten Nulle und Maximilian Mehring hoffen. Das Quartett hat das Training wieder aufgenommen.

rl

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