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Klaus Toppmöller zieht die Pokal-Lose

Gegen wen der SV Eintracht Trier in der Bitburger-Rheinlandpokal-Runde der letzten Acht und bei einem Weiterkommen im Halbfinale spielt, entscheidet sich am Donnerstag, 20. Februar, ab 18 Uhr. Dann findet in den Räumen des Namenssponsors „Bitburger“ in der Südeifelstadt vor den Augen der Verbandsoffiziellen, Vereinsabgesandten und Medienvertreter die Auslosung statt (wir berichteten bereits).

Wer als Glücksfee fungiert, steht jetzt auch fest – Klaus Toppmöller wird die Lose ziehen. Der heute 62-Jährige stand einst selbst in Diensten des SVE. Er begann seine Karriere beim SV Rivenich und erzielte dann von 1970 bis ´72 insgesamt 33 Regionalligatreffer für die Blau-Schwarz-Weißen.  Anschließend startete „Toppi“ beim 1. FC Kaiserslautern durch, machte von 1972 bis ´80 in 204 Bundesligaspielen sage und schreibe 108 Tore für die Roten Teufel und ist damit bis heute Bundesliga-Rekordtorjäger der Pfälzer.

Nach seiner aktiven Laufbahn avancierte Klaus Toppmöller lange zum erfolgreichen Trainer, wurde hier unter anderem 2002 mit Bayer 04 Leverkusen in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions-League jeweils „Vize“.

Der SV Eintracht Trier 05 ist Titelverteidiger und hat die bisherigen Aufgaben bei A-Ligist SG Körperich (8:0),  Bezirksligist SG Binsfeld (3:0) und bei Oberligist SV Mehring (4:0) souverän gemeistert. In der Runde der letzten Acht kommen Regionalligakonkurrent TuS Koblenz sowie die Rheinlandligisten TuS Mayen, Sportfreunde Eisbachtal, SG Altenkirchen, SG Mülheim-Kärlich 2000 und SG Badem sowie Bezirksligist SG Ellscheid als Gegner in Frage.

Laut Rahmenterminplan findet das Viertelfinale am 25./26. März, die Vorschlussrunde dann  am 22./23. April statt. Zwischen  dem 28. und 30. Mai soll das Finale um den Bitburger-Rheinlandpokal über die Bühne gehen.

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