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Die Bilanz spricht für den SVE…!

Trotz winterlicher Verhältnisse und dem Sturmtief „Xaver“ und dessen Folgen sprach auch am Freitag Mittag alles dafür, dass die Regionalliga-Südwest-Partie zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem SV Eintracht Trier  05 am Samstag, ab 14 Uhr, wie geplant im Auestadion ausgetragen werden kann – eine Platzkommission erklärte das Geläuf nach einer Begehung am Morgen für bespielbar, will sich aber am Samstag Morgen erneut treffen und dann endgültig eine Entscheidung treffen.

Damit sollte es zum vierten Duell zwischen KSV und SVE innerhalb von rund 14 Monaten kommen:  Im Hinspiel der vergangenen Saison beendete der SVE am 6. Oktober 2012 eine kleine Durststrecke von drei Niederlagen hintereinander. Vor 3500 Zuschauern machte der nach der Saison zu Zweitligist FSV Frankfurt gewechselte Chhunly Pagenburg mit seinem Doppelschlag (69./72.) den wichtigen Dreier perfekt. Am 5. April diesen Jahres kamen 1533 Fans ins Moselstadion. Das Tor des Abends schoss Marco Quotschalla (46.). Weniger gute Erinnerungen hat man im blau-schwarz-weißen Lager ans Match zum Saisonauftakt: Am 27. Juli entführten die „Löwen“ aus Nordhessen beim 3:2 sämtliche drei Punkte aus dem Moselstadion. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging der SVE vor 2047 Zuschauern im „Glutofen“ Moselstadion gleich zweimal in Front, konnte aber diese nicht verteidigen. Alon Abelski und Sylvano Comvalius erzielten die Führungstreffer, die von Christian Henel und Andreas Mayer durch einen Handelfmeter ausgeglichen wurden. Den Siegtreffer für die Gäste markierte Gabriel Gallus fünf Minuten vor Spielende.

Begegnungen zwischen den beiden Traditionsklubs von Fulda und Mosel haben indes schon eine längere Tradition: So kreuzten der SVE und die Kasseler 1980/81 die Klingen: Am 22. August 1980 gab es im Auestadion ein torloses Remis. Vor 15000 Zuschauern im Moselstadion markierte Helmut Hampl in der 14. Minute die Führung der Hessen im Rückspiel (7. Februar ´81). Harald Aumeier glich diese aber schon in der 35. Minute aus.

Am Ende der 1980/81er Runde wurde Kassel Vierter und qualifizierte sich für die eingleisige Zweite Liga. Platz acht reichte für die Eintracht aber nicht – es ging runter in die Oberliga Südwest.

1988 gab es zudem ein Aufeinandertreffen im Halbfinale um die Deutsche Amateurmeisterschaft, wo der spätere Sieger SVE im Elfmeterschießen die Oberhand behielt.

Die bisherige Bilanz aus den Vergleichen mit dem KSV spricht also für den SVE….

 

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