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„Wenn viele Spieler treffen, ist das gut für den Teamspirit“

Es war das achte ungeschlagene Spiel in Serie und der zweite Sieg hintereinander: Am Samstag gewann der SV Eintracht Trier glatt und hochverdient mit 3:0 bei Aufsteiger KSV Baunatal. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten.

Die Startphase im Baunataler Parkstadion beschreibt der Trierische Volksfreund so: „(…) Nach einer kurzen Abtastphase zu Beginn nahmen die auswärts noch ungeschlagenen Moselaner das Zepter in die Hand. Baunatal stand tief und lauerte auf Konter. Den Rückstand konnte der Tabellenletzte aber nur 14 Minuten lang verhindern. Nach einem Querpass von Sylvano Comvalius verlud Alon Abelski Baunatals Torwart Kim Sippel mit einem überlegten Flachschuss gegen die Laufrichtung. Das 1:0 für die Gäste aus zwölf Metern. Wieder durch Abelski. Der Spielmacher markierte bereits seinen vierten Treffer. Damit hat der „Zehner“ jetzt schon so viele Tore erzielt wie in der gesamten Vorsaison.(…)“

Die besondere Rolle von Sylvano Comvalius beschreibt www.5vier.de: „(…)Eine Woche nach dem Doppelpack zum 2:0-Erfolg gegen 1899 Hoffenheim II war der Angreifer diesmal erneut an allen Treffern beteiligt. Diesmal bereitete er jedoch die drei Tore durch Alon Abelski, Lars Bender und Marco Quotschalla vor. Eine Selbstverständlichkeit sind die Leistungen des 26-Jährigen dabei nicht. Am vergangenen Wochenende war er wegen familiärer Sorgen daheim in Amsterdam, weil sein Vater mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. „Zum Glück wurde ein Infarkt ausgeschlossen“, sagte der Stürmer. Sportlich stimmten ihn die drei Assists in Baunatal zufrieden. „So habe ich mir das im Sommer gewünscht, als ich nach Trier gewechselt bin. Ich wollte jede Woche wichtig für das Team sein.“ Dabei weicht er auch gerne von seiner Rolle als Torjäger ab. „Ich bin glücklich, wenn ich Tore schieße. Ich bin aber auch glücklich, dass Marco Quotschalla heute zu seinem ersten Saisontreffer gekommen ist. Wenn viele Spieler treffen, ist das gut für den Teamspirit.“ (…)“

Die Stimmen der beiden Trainer hat www.16vor.de eingefangen: „(…)Dennoch gab es im Anschluss keine Schelte vom Baunataler Trainerduo für sein Team. “Trier kann nicht unser Maßstab sein”, sagte Tobias Klöppner, und Tobias Nebe fügte hinzu: “Mit einer Mannschaft wie Trier sind wir nicht auf Augenhöhe.” SVE-Trainer Roland Seitz hat diese Komplimente gern gehört und unmittelbar an seine Mannschaft weitergeleitet. “Solche Spiele sind die schwersten, weil jeder einen Sieg erwartet. Aber meine Mannschaft hat den Gegner nicht unterschätzt, sondern konzentriert gespielt.” (…)“

Wie es nach dem 0:1 weiter ging, liest sich auf www.lokalo.de wie folgt an: „(…)In der 17. Minute prüfte Marco Quotschalla KSV-Schlussmann Marvin Sippel, der den Ball allerdings parieren konnte. Nur zwei Minuten später zappelte der Ball zur vermeintlichen 2:0-Führung im Kasten des KSV, der Kopfballtreffer von Michael Dingels wurde allerdings von Schiedsrichter Marcel Beck zurecht wegen der Abseitsstellung des Innenverteidigers nicht gegeben. Die folgenden Minuten spielten die Blau-Weißen guten Fußball, kamen aber nicht zu zwingenden Torchancen. Erst in der 33. Minute wurde es wieder gefährlich im Strafraum der Gastgeber, zuerst vergab Abelski aus kurzer Distanz, im Nachsetzen spielte Quotschalla den Ball nur an den Pfosten. Die einzigen Offensivaktionen der Hessen bestanden aus einem harmlosen Schuss und einer Ecke, die beide aber souverän von Torhüter Chris Keilmann entschärft werden konnten. So ging nach 45 gespielten Minuten mit der verdienten Führung in die Kabine.

Zu den zweiten 45 Minuten steht auf www.ksv-baunatal.eu: „(…)Zu Beginn der zweiten Halbzeit geriet der KSV wieder unter Druck. Schon in der 49. Minute schoss erneut Alon Abelski auf das Tor der Gastgeber doch auch hier reagierte Kim Sippel schnell und lenkte den Ball über seinen Kasten. Die Baunataler konzentrierten sich weiter auf die Defensive, kämpften sich aber auch in der 55. Spielminute wieder bis vor das Trierer Tor durch. Die Bemühungen blieben jedoch in den Abwehrreihen der Gäste hängen. Der KSV Baunatal versuchte dann durch die Einwechslungen von Lars Frerking für Martin Wengerek und Christian Schrader für Tobias Nebe das Geschehen nochmals zu beeinflussen aber es sollte anders kommen. In der 68. Minute flankte der Trierer Sylvano Comvalius von links in den Strafraum und der glückliche Abnehmer Lars Bender brachte den Ball sicher zum 0:2 im Baunataler Tor unter. Zehn Minuten später war es dann abermals Sylvano Comvalius der als Vorbereiter den Ball zu Marco Quotschalla spielte und dieser mit dem Kopf den Endstand zum 0:3 erzielte.(…)“

Einen Ausblick gibt es auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport zu lesen: „(…) Mit dem dritten Gegentreffer waren die Hausherren, die in dieser Verfassung sicher ganz große Probleme haben werden, den Klassenverbleib zu schaffen, noch gut bedient. „Die Jungs haben seriös gespielt, wir sind froh, dass es hier so glatt gelaufen ist. Jetzt freuen wir uns riesig auf das Heimspiel gegen Mannheim und eine Kulisse hoffentlich deutlich über der 2000er Marke“, sagte Geschäftsführer Dirk Jacobs kurz nach dem Abpfiff. Ein Kompliment zollte er auch den Fans der Blau-Schwarz-Weißen: Gut 100 Anhänger hatten den weiten, 380 Kilometer langen Weg nach Nordhessen absolviert. (…)“

 

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