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„Ohne Meister gibt es keine Meister“

Das Regionalliga-Heimspiel des SV Eintracht Trier 05 gegen den SV Waldhof Mannheim 07 steht im Zeichen einer ganz besonderen Imagekampagne. Am 21. September ist der „Tag des Handwerks“. Deshalb wird das Match im Moselstadion (Anstoß: 14 Uhr) von einigen Aktionen begleitet.

Im Vorfeld wurden bereits Tickets verlost, am Spieltag dürfen sich die Zuschauer über  Klatschpappen freuen, auf denen Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Trier werben, rund um das Spiel gibt es zudem  Infos zum Handwerk – und in der Halbzeitpause stellt sich Hwk-Hauptgeschäftsführer Dr. Manfred Bitter den Fragen von Stadionsprecher Markus Köbler.

Mehr als fünf Millionen Handwerker sorgen jeden Tag mit Know-how und Herzblut dafür, dass Sie heute und morgen auf nichts verzichten müssen. Grund genug, dass ein Tag des Jahres ganz im Zeichen des Handwerks steht – ein Tag, an dem Handwerksbetriebe und -organisationen zeigen, was in ihnen steckt. Und zwar überall in Deutschland: von Aachen bis Dresden, von Flensburg bis Konstanz – und eben auch in Trier.

„Gerade das Handwerk und der Fußball gehören eng zusammen. Bei beiden sind Qualität, Leidenschaft, Identifikation und Nachhaltigkeit in hohem Maße gefragt – besonders, was die Ausbildung des Nachwuchses angeht“, betont Eintracht-Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi, der selbst als Inhaber eines Baustuck- und Verputzgeschäfts im  Handwerk verankert ist. „Ohne Handwerk würde es keinen Fußball geben, wir sind an jedem Tor beteiligt“, unterstreicht Hwk-Mitarbeiter Christian Neuenfeldt.  Dachdecker Stefan Feltes und Metzgermeister Kai Leonhardt („Fleischerei Martin“) sind zwei der Eintracht-Sponsoren aus dem Handwerksbereich. Auch für sie steht fest: „Ohne Meister gibt es keine Meister. Gespielt wird mit dem Fuß. Die Atmosphäre im Stadion ist aber handgemacht…“

Bereits zum dritten Mal erstrahlt am Tag des Handwerks das ganze Land in Kampagnenfarben – diesmal unter dem Motto „Zukunft kommt von Können“. Denn auf zukünftige gesellschaftliche Fragestellungen haben handwerkliche Könner schon heute die passende Antwort. Ob Energiewende, ökologischer Städtebau oder die Herausforderungen an eine alternde Gesellschaft: Mit viel Weitblick und einem Gespür für Qualität liefert das Handwerk die Voraussetzungen für eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft.

Handwerk hat Zukunft. Auch in Zukunft.

 

Freuen sich auf den Tag des Handwerks im Moselstadion (von links): Eintracht-Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi, Dachdeckermeister Stefan Feltes mit Sohn Paul, Metzgermeister Kai Leonhardt (Fleischerei Martin) und Hwk-Mitarbeiter Christian Neuenfeldt.

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