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„Schwierige Zeiten in Worms“

Auch beim alten Südwestrivalen VfR Wormatia Worms konnte der SV Eintracht Trier 05 punkten. 0:0 hieß es am Dienstag Abend am Ende von 90 kampfbetonten Minuten. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten.

Den guten Start der Wormaten beschreibt der Trierische Volksfreund so: „(…) Die weiterhin sieglosen Gastgeber begannen schwungvoll – mit großer Lauffreude und Pressing. Trier fand anfangs nicht zu einer guten Grundordnung. Beinahe hätte die Wormatia daraus Kapital geschlagen. Doch ein Kopfball von Jonathan Zinram flog über SVE-Torwart Chris Keilmann hinweg nur an den Innenpfosten, von wo der Ball wieder ins Feld sprang (7.). (…)“

Der Wormser Trainer Stefan Emmerling steht unter Druck – dazu schreibt www.5vier.de. „(…)Alle Augen waren bei der Pressekonferenz nach der Partie auf Wormatia-Trainer Stefan Emmerling gerichtet. Viele warteten darauf, welche Worte der Coach nach dem siebten Saisonspiel ohne Sieg wählen würde: “Für uns war es nach der jüngsten Serie heute sehr schwer, eine Lücke in der gegnerischen Defensive zu finden. Zwar haben wir es in der ersten Hälfte nur einmal geschafft, trotzdem waren wir die spielüberlegene Mannschaft. Im zweiten Durchgang hätten wir hingegen häufiger mal den Abschluss suchen müssen.” Schwierige Zeiten in Worms.(…)“

Nach der Pause bzw. kam der SVE immer stärker auf, wie auch auf www.16vor.de nachzulesen ist: „(…) Der wieder offensiv aus der Kabine kommenden Wormatia war auch nach Wiederanpfiff anzumerken, dass sie unbedingt den ersten Dreier in dieser Saison einfahren wollten. Immer wieder kam das Team des zuletzt unter Druck geratenen Trainers Stefan Emmerling gefährlich in den Eintracht-Strafraum, ernsthafte Torchancen sprangen aber zunächst nicht heraus. “In der ersten Halbzeit hatten wir einmal Glück, danach haben wir aber gut in der Defensive gestanden”, so Seitz weiter. Während die Wormser durch eine Doppelchance des eingewechselten Alper Akcam selbst hätten in Führung gehen können (79. und 81.), boten sich den Trierern zahlreiche Konterchancen. Die bis dahin größte vergab Eintracht-Stürmer Sylvano Comvalius (53.). Nach einem Doppelpass mit Brighache lief der Niederländer völlig frei auf Adolf im Wormser Tor zu, setzte den Ball aber neben den Pfosten.(…)“

Mit der spannenden Schlussphase befasst sich auch der Wochenspiegel auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport intensiv: „(…)Der Eintracht bot sich Platz für Konter. Doch auch hier kam der letzte Pass nicht. Knapp ging es nochmal in der 79. Minute zu. Alper Akcam hatte sich schön bis zur Strafraumgrenze durchgetankt, schoss aber um einen halben Meter vorbei. Und nochmal Akcam: In Minute 80 schoss er aus Nahdistanz in die Arme von Keilmann. Die Wormatia bekam jetzt die zweite Luft. Sekunden später prüfte Jabiri den faustenden Keilmann. Zwei  Minuten vor dem Abpfiff noch eine gute Chance für die Gäste. Bender passte präzise auf Moussa Touré, der knapp vorbei schoss.  Wenig später landete ein Abelski-Freistoß an Freund und Feind hinweg am Pfosten. Am Ende war das Team von Cheftrainer Roland Seitz dem Sieg näher als nachlassende Wormser.(…)“

Die Lage aus Wormatia-Sicht beschreibt die Wormser Zeitung so: „(…) Festzuhalten bleibt nach dem Traditionsduell mit dem Konkurrenten aus dem Rheinland: Die Wormatia schafft es einfach nicht, Treffer zu erzielen. Bislang sind es fünf magere Törchen in 630 Minuten plus der entsprechenden Nachspielzeiten. Weniger hat in dieser Liga keiner mehr. Und dabei hatte Emmerling diesmal wirklich alles aufgeboten, was sein Kader an Offensivkraft hergibt, sieht man einmal davon ab, dass Stoßstürmer Markus Müller verletzungsbedingt ausfällt. Dafür durften die Wormaten erstmals wieder auf Adam Jabiri bauen, der nach knapp einjähriger Verletzungspause wegen eines Schien- und Wadenbeinbruchs in der Startelf stand. Ebenfalls in der Startelf auch Johnathan Zinnram, den der Coach zuletzt im Spiel gegen Neckarelz ein- und eine Viertelstunde später gleich wieder ausgewechselt hatte. „Wir werden ihm wieder das Vertrauen schenken“, hatte Emmerling erklärt. (…)“

 

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