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„Sind weiter als in der vergangenen Saison“

Den Ärger über die trotz starker Vorstellung zwei verpassten Zähler im jüngsten Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern II (0:0) will der SV Eintracht Trier 05 am Samstag, ab 14 Uhr, im Regionalliga-Auswärtsspiel beim SC Pfullendorf umsetzen in zusätzlichen Antrieb – und die drei Punkte mit auf die lange Heimreise zurück vom Linzgau an die Mosel nehmen.

„Wir haben nach der unglücklichen 2:3-Auftaktniederlage gegen Kassel zuletzt zwei Mal zu Null gespielt und dabei vier Punkte geholt. Wenn wir leistungsmäßig so weiter machen und unsere Chancen in Pfullendorf zumindest halbwegs verwerten, bin ich sehr, sehr guter Dinge, dass wir am Samstag erfolgreich sind“, ließ Cheftrainer Roland Seitz am Donnerstag Mittag in der Pressekonferenz durchblicken.  Der punktemäßig durchwachsene Start mit vier Zählern aus drei Begegnungen ist für ihn kein Grund zur Beunruhigung: „Wir sind Stand jetzt weiter als in der casino online vergangenen Spielzeit. Man merkt schon, dass acht Mann aus der letztjährigen Mannschaft auf dem Platz stehen. Die Qualität wird sich auf die Dauer auch ergebnismäßig bemerkbar machen.“

Um optimal vorbereitet zu sein, wird der SVE-Tross bereits am Freitag Richtung Südbaden aufbrechen und die rund 450 Kilometer lange Strecke auf sich nehmen.  Um 10.30 Uhr soll es los gehen. Nach der Ankunft gegen 17 Uhr bittet Coach Seitz zu einer Übungseinheit, ehe man in einem Pfullendorfer Hotel übernachtet. Wieder im Kader ist nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre Steven Kröner. Laut Seitz wird er wieder in die Startformation rücken – für wen, ließ er rund 48 Stunden  vor dem Anpfiff aber noch offen. Fehlen wird neben den weiterhin  verletzten Torge Hollmann, Thomas Konrad, Erik Michels und Albutrin Aliu nun auch noch Kevin Heinz, der ein lädiertes Sprunggelenk beklagt.

Seitz erwartet eine kampfstarke, defensiv kompakt stehende und auf Konter lauernde Pfullendorfer Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf sämtliche vier Zähler in der heimischen Geberit-Arena einfahren konnte – und das gegen ambitionierte Teams wie den FC 08 Homburg/Saar (1:0)und nach 0:2-Rückstand auch gegen den amtierenden Südwest-Meister KSV Hessen Kassel (2:2). „Es wird nicht einfach. Wir müssen uns auf einiges gefasst machen. Trotzdem müssen wir einfach den Anspruch haben, zu gewinnen“, stellte der SVE-Coach bei allem Respekt vor dem Team seines Kollegen Adnan Sijaric klar.

 

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung zur Verfügung gestellt vom WOCHENSPIEGEL. Mehr Sport von hier: www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport.

 

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