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August 16, 2013

Starken Auswärtsauftritt mit Heimsieg bestätigen!

„Gegen Kassel und im Pokal gegen den 1. FC Köln haben wir hier zu Hause vernünftig gespielt. Jetzt gilt es, nach dem 3:0 beim SVN Zweibrücken auch daheim den vollen Ertrag einzufahren.“ Fest entschlossen, mit seinem Team im dritten Saisonspiel den zweiten Sieg einzufahren, zeigte sich Roland Seitz, Cheftrainer des SV Eintracht Trier 05, rund 24 Stunden vor dem Derby mit dem 1. FC Kaiserslautern II (Samstag, 17. August, 14 Uhr, Moselstadion).

Superschuss, Einlaufteams und eine Gedenkminute

+++Ganz besondere Gäste werden am Samstag in der Halbzeitpause der Regionalligapartie zwischen dem SV Eintracht Trier 05 und dem 1. FC Kaiserslautern II erwartet. Teilnehmer am RPR1-Superschuss, präsentiert von der Sparkasse Trier, sind dann Mitglieder der Fußballfreizeitmannschaft "HSTZA-Team" aus Ferschweiler in der Südeifel.

Schiri Fritsch feiert „Silbernes Jubiläum“

Tobias Fritsch ist mit der Leitung der Regionalliga-Südwest-begegnung am Samstag, 17. August, ab 14 Uhr, im Moselstadion zwischen dem SV Eintracht Trier 05 und dem 1. FC Kaiserslautern II beauftragt worden. Dem 22-jährigen Unparteiischen aus dem nordbadischen Bruchsal assistieren Andreas Bischof vom FC Hundheim-Steinbach aus dem Main-Tauber-Kreis und Patrick Laier, der in Wiesloch wohnt und für die SpVgg Baiertal an den Start geht.

SpVgg Neckarelz steht vor ihrem Heimdebüt

Das erste Heimspiel in der Regionalliga Südwest bestreitet der Aufsteiger SpVgg Neckarelz am 4. Spieltag. Bei ihrem zweiten Saisonauftritt trifft die SpVgg am Samstag (ab 14 Uhr) auf den SC Pfullendorf. Während Neckarelz bisher nur beim 1:1 in Zweibrücken im Einsatz war, bestritten die Gäste schon drei Partien (je ein Sieg, Unentschieden und Niederlage). „Wir wollen jetzt schnell in den normalen Rhythmus kommen“, so Neckarelz-Trainer Peter Hogen. „Die Vorfreude auf das erste Heimspiel ist groß. Unser Ziel sind drei Punkte. Allerdings ist Pfullendorf eine harte Nuss. Dennoch werden wir versuchen, unser offensiv ausgerichtetes System durchzubringen.“ Personell kann Hogen nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nur Defensivspieler Daniel Schwind hat mit muskulären Problemen zu kämpfen.
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