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„Köbi2“ übernimmt das Mikrophon als Stadionsprecher

Auf „Köbi“ folgt „Köbi“: An die Stelle von Martin Köbler, der das Amt des Stadionsprechers aus beruflichen Gründen nach der vergangenen Saison aufgeben musste, folgt nun sein Bruder Markus. Der 32-Jährige, aus Klotten stammende Moselaner hat sich bereits in den vergangenen zweieinhalb Jahren in der Stadionregie engagiert  und kennt die Abläufe rund um Heimspiele der Regionalligamannschaft also bestens.

 

Dieser Vorteil, seine sympathisch-eloquente Art und sein großes Eintracht-Herz haben den Ausschlag für ihn gegeben, wie SVE-Geschäftsführer Dirk Jacobs betont: „Es gab eine Reihe von Interessenten für die Nachfolge von Martin. Nach den Gesprächen mit den jeweiligen Kandidaten haben wir uns intern dann einstimmig dafür entschieden, seinem Bruder die Aufgabe des Stadionsprechers zu übertragen.“

Das Mikrophon im Moselstadion in der Hand zu halten, bedeutet nicht nur, die harten Fakten durchzusagen, sondern auch darüber hinaus zu informieren und je nach Situation Emotionen zu schüren oder allzu erhitzte Gemüter auf den Rängen zu beruhigen – Fingerspitzengefühl ist oft gefragt.

Der breiten Öffentlichkeit stellt sich Markus Köbler im Rahmen des Stadionfestes am Samstag, 6. Juli, vor.

Zur Person: Der 32-Jährige ist ledig und arbeitet als Geschäftskundenberater bei der Sparkasse Mittelmosel in Bernkastel-Kues.

Sein erstes Eintracht-Spiel sah er am 17. Oktober 2004, als der SVE im Moselstadion Alemannia Aachen mit 0:4 unterlag. Seinen ersten Sieg erlebte er rund zwei Monate später am 12. Dezember. Hier gab es ein 2:1 im Derby über den 1. FC Saarbrücken. Jene großartige Stimmung an einem bitterkalten Adventssonntag, aber auch die Qualifikation für die neue Regionalliga anno 2008 mit Marsch von der Porta Nigra zum Stadion, der Rheinlandpokalsieg 2011 gegen die TuS Koblenz (2:0) und dann der 2:1-Pokalsieg vor rund zwei Jahren gegen den FC St. Pauli – das erste Spiel seines Bruders als Stadionsprecher – sind für Markus die prägnantesten Erlebnisse als Fan bzw. später auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter des SVE.

Ein paar Tipps will er sich von seinem Bruder schon noch geben lassen, ehe es Ende Juli/Anfang August in Liga und DFB-Pokal los geht. Ähnlich wie bei Martin, steht auch bei Markus die Mannschaft im Vordergrund: „Gewinnt unsere Eintracht mit 3:0, wird sich keiner an die Leistung des Stadionsprechers erinnern. Ich denke, dass es wichtig ist, eben diesen Fokus auch auszurichten.Vor dem Spiel wird es Infos zur Eintracht allgemein und zum anstehenden Spiel im Besonderen geben. Ansonsten würde ich gerne das Konzept der Stadionshow so lassen, wie wir es die letzte Saison bereits hatten.“ Abschließende Gespräche mit Radio RPR1, dem Partner des SVE in Sachen Stadionshow, stehen hier an.

Für Vorschläge und konstruktive Kritik ist „Köbi2“ immer offen. Kontakt:

presse@eintracht-trier.com

 

Im Bild: Gemeinsam mit Andreas Erschens (links) hat sich Markus Köbler in den vergangenen zweieinhalb Jahren bereits in der Stadionregie eingebracht.

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