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Porta-Nigra-Cup: 16 starke Teams kämpfen um den Titel

Die Saison der „Großen“ ist beendet,  für die Nachwuchsabteilung geht es aber am kommenden Sonntag, 9. Juni, noch einmal in die Vollen. Ab 9 Uhr findet dann auf dem Moselstadion-Gelände die fünfte Auflage des Fußballturniers der unter 13-Jährigen (D-Junioren) um den begehrten Porta-Nigra-Cup statt. 16 Teams kämpfen um die Nachfolge des VfL Bochum – der Zweitliganachwuchs von der Ruhr wäre gerne erneut an die Mosel gekommen, musste aber wegen Terminproblemen absagen.

 

Auch ohne den VfL kann sich das Teilnehmerfeld,  das zunächst in vier Vierergruppen aufgeteilt ist, sehen lassen. Antreten werden so der SC Fortuna Köln, der TuS Mayen, der FSV Tarforst und die SVE-U13 (Gruppe A), in Gruppe B der 1. FC Saarbrücken, Waldhof Mannheim, die DJK St. Matthias Trier und der FC Hennef 05, in Gruppe C die SVE-U12, der VfR Wormatia Worms, der FK 03 Pirmasens und die Fußballschule Köln. Die Gruppe D ist mit der TuS Koblenz, dem FC Rheinsüd Köln, den Sportfreunden Eisbachtal und Rot-Weiß Oberhausen besetzt.

Die Vorrundenpartien sind bis 14 Uhr terminiert. Anschließend die Platzierungsspiele. Ab 15 Uhr geht das Viertelfinale mit den jeweils beiden besten Teams der Vorrundengruppen über die Bühne. Die Halbfinals sind für 16.15 Uhr angesetzt. Das Finale um den Porta-Nigra-Cup 2013 steigt um 17.30 Uhr.

Michael Ziegler, der Nachwuchskoordinator der Eintracht, freut sich auf „zahlreiche leistungsstarke Mannschaft aus dem West- und Südwestbereich.“ Wichtig war ihm diesmal, neben den beiden eigenen Teams auch die lokale Komponente nicht zu kurz kommen zu lassen: „Tarforst und die DJK St. Matthias haben in dieser Altersstufe sehr gute Spieler. Wir können gespannt sein, wie sie sich im `Konzert der Großen´ aus der Affäre ziehen.

Nach den drei ersten Ausgaben im Winter und dem Wechsel im vergangenen Jahr auf das Moselstadion-Gelände wird der Porta-Nigra-Cup nun zum zweiten Mal im Sommer ausgetragen. „Diese Entscheidung haben wir seinerzeit ganz bewusst in der Überzeugung getroffen, die Attraktivität dieses in der Region einmaligen Turniers weiter steigern zu können und begeisternden Jugendfußball anzubieten. Die positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr bestärken uns, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben“, betont Roman Gottschalk, das für den Jugendfußball zuständige Vorstandsmitglied bei der Eintracht.

Über den Tag verteilt werden rund 1000 Zuschauer erwartet. Nachwuchskoordinator Ziegler und sein Team von der Jugend-Geschäftsstelle sind schon seit Wochen mit den Planungen befasst: „Wir können auf die positiven Erfahrungswerte aus dem vergangenen Jahr zurück greifen und setzen auch wieder auf die große Unterstützung durch ältere Jugendspieler der Eintracht und Eltern, die uns bei der Organisation unter die Arme greifen. Der Porta-Nigra-Cup wird sicher auch wieder ein großer Beweis für unsere sehr gut funktionierende Eintracht-Familie sein.“

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