powered by deepgrey

„Wir schmeißen weiter alles rein“

Remis gegen gut organisierte Gäste: Das Duell des SV Eintracht Trier 05 am Samstag Nachmittag gegen die SG Sonnenhof Großaspach endete torlos. Damit ist das Team von Cheftrainer Roland Seitz jetzt seit acht Partien ungeschlagen. Lesen Sie hier Auszüge aus diversen Medienberichten.

 

Die Reaktion von Coach Seitz hat der Trierische Volksfreund eingefangen: „(…)Die Eintracht kämpfte, die Eintracht rackerte, doch sie hatte nicht das Quäntchen Glück. Gegen die gut organisierten Gäste der SG Sonnenhof Großaspach bissen sich die Moselaner 90 Minuten lang die Zähne aus. „Es ist sehr ärgerlich, dass wir das Ding nicht gezogen haben“, sagte Eintracht-Trainer Roland Seitz. Heißt übersetzt: Schade, dass es nicht mit einem Sieg geklappt hat, um den Druck auf die Topteams Kassel, Elversberg und Kaiserslautern II zu erhöhen, die in ihren Auswärtsspielen Federn ließen. (…)“

Personelle Veränderungen fasst www.5vier.de zusammen: „(…)Wie im Vorfeld angekündigt, kehrte Fabian Zittlau, der am vergangenen Mittwoch im Rheinlandpokal noch pausieren musste, für Christopher Spang in die Anfangsformation zurück. Ansonsten wartete Seitz mit keinen Überraschungen auf und vertraute dem Stammpersonal der zurückliegenden Englischen Wochen. Christoph Anton rückte wie in den Partien zuvor in die Spitze, sodass die Eintracht im klassischen 4-4-2-System versuchte, dem Gegner aus Baden-Württemberg das Leben schwer zu machen.(…)“

Das Geschehen in der ersten Hälfte fasst www.16vor.de wie folgt zusammen: „(…)TRIER. Schon nach drei Minuten die erste Möglichkeit für Fabian Zittlau, dessen Schuss nach Ablage von Marco Quotschalla aber vorbei strich. Drei Minuten später prüfte Großaspachs Johannes Fiand aus halblinker Position Eintracht-Keeper Andy Lengsfeld. Die Anfangsphase gestalteten beide Seiten flott, schnell wurde beiderseits das Mittelfeld überbrückt, in Strafraumnähe sah es aber hüben wie drüben mau aus. Brenzlig wurde es erst wieder gegen Ende der ersten Hälfte. Der souveräne Zwei-Meter-Abwehr-Fels Dennis Grab blockte zunächst einen gefährlichen 14-Meter-Schuss von Fahrudin Kuduzovic ab (38.). Drei Minuten vor der Pause schnappte sich auf der Gegenseite Daniel Lang nach einem Ballverlust von Michael Dingels den Ball, passte auf Fiand, der im Eins-gegen-Eins an Lengsfeld scheiterte (…)“

Wie es danach weiter ging, beschreibt www.lokalo.de so: „(…)In der 49. Minute strich ein wuchtiger Kopfball von Kuduzovic knapp über den Kasten. Drei Minuten später hatten die Gäste die erste Torchance in der 2. Hälfte. Einen Kopfball von Robin Schuster parierte Lengsfeld ohne Schwierigkeiten. Wie schon in  Hälfe eins wurde es in den nächsten Minuten deutlich ruhiger. Nach gut 60 Minuten hatte Marco Quotschalla den Führungstreffer für die Eintracht auf dem Fuß. Nach toller Vorarbeit von dem kurz zuvor eingewechselten Steven Lewerenz setzte er sich im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und schloss aus spitzem Winkel ab. Die Kugel strich knapp am Tor vorbei. Insgesamt war auch die zweite Hälfte recht ausgeglichen. In der 76. Minute waren wieder die Großaspacher am Zuge. Nach einer Unordnung im Trierer 16er schaltete Ismaili am schnellsten, produzierte aber nur ein Schüsschen, das stellte Lengsfeld vor keine Probleme stellte. Zehn Minuten vor dem Abpfiff erhöhte Trier noch einmal die Schlagzahl. Ein Kopfball von Erdogan Yesilyurt aus knapp 15 Metern fiel nur auf das Tornetz. Kurz vor Schluss hätten sich die 05er dann noch fast das Gegentor gefangen. Glück, dass die Schwaben eine Drei-gegen-Eins-Situation nicht sauber zu Ende spielten. Sekunden vor Schluss stand die Schiedsrichterin ein letztes Mal im Mittelpunkt. Rüdiger Rehm wurde erneut zum Rumpelstilzchen und tanzte fuchsteufelswild am Spielfeldrand. Nachdem Simon Skarlatidis im 16er zu Fall gekommen war, forderte die komplette Gästebank einen Elfmeter. Frau Rafalski setzte schon zum Pfiff an, ließ es aber dann. Glück für die Eintracht, da auch diese Situation schwierig zu bewerten war und es durchaus Referees gibt, die für solche eine Aktion auf Strafstoß entscheiden.(…)“

Eine Spielerstimme hat der WOCHENSPIEGEL auf www.wochenspiegellive.de/trier/lokalsport eingefangen: „(…) „Diesmal hat uns vorne auch das Quäntchen Glück gefehlt, obwohl wir wieder alles probiert haben. Wir geben aber nicht auf und schmeißen weiter alles rein. Mal sehen, wo wir dann am Ende landen“, betonte Offensivmann Christoph Anton kurz nach dem Abpfiff.(…)“

Aus Sicht der Gäste aus Württemberg ist in der Backnanger Kreiszeitung folgendes Zitat zu lesen: „(…) „Hinten standen wir mal wieder richtig gut. Vorne lief aber nicht viel zusammen. Die Dinger, die sich uns geboten haben, müssen wir aber verwerten – und dann gewinnen wir hier“, stellte Kapitän Grab kurz nach dem Abpfiff fest und spielte damit auf jene Chance kurz vor der Halbzeit an.(…)“

[class^="wpforms-"]
[class^="wpforms-"]